10 Jahre Forum Frohner

Jan 29 • Ausstellungen, Deutsch, Forum Frohner, Interviews, Krems, Kunsträume, Podcast, Video, Österreich • 713 Views • Keine Kommentare

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Vor 10 Jahren wurde das Forum Frohner als zeitgenössischer White Cube im historischen Minoritenkloster in Krems-Stein eröffnet. Anlässlich dieses Jubiläums haben wir einen CastYourArt Film mit Fokus auf den Künstler Adolf Frohner und dem Forum Frohner gemacht.

Das Forum Frohner ist dem österreichischen Künstler Adolf Frohner (1934 – 2007) gewidmet, der zwar die Planung, durch seinen plötzlichen Tod aber nicht mehr die Eröffnung „seines“ Forums miterlebt hat. „Adolf Frohner wollte dezidiert kein eigenes Museum, sondern ein Forum, in dem spannende kulturelle Arbeit geleistet werden kann“, erinnert sich Dieter Ronte, der von 2007 bis 2015 als erster künstlerischer Direktor des Forum Frohners fungierte. Das Programm des Hauses folgt nach wie vor dem weitsichtigen Credo Frohners, der einen offenen Ort der Auseinandersetzung mit Kunst schaffen wollte. In den letzten zehn Jahren fanden über 25 Ausstellungen mit nationalen und internationalen Künstler/innen statt.

Die Ausstellung zum Jubiläum richtet den Fokus auf das Werk Adolf Frohners. Mit der Sammlung Gabriel wird eine bisher unentdeckte österreichische Privatsammlung erstmals in der Öffentlichkeit präsentiert. Harald und Mechtilde Gabriel, die persönlich mit Frohner bekannt waren, konzentrierten ihre Sammeltätigkeit primär auf Werke Frohners. In einigen Jahrzehnten entstand so eine umfangreiche Sammlung mit Radierungen, Zeichnungen und malerischen Schlüsselwerken aus den 1960er- und 1970er-Jahren. Die Schau wird mit Archivmaterial und liebevoll aufbewahrten Kleinoden wie Plakaten, Sonderausgaben von Publikationen und persönlichen Widmungen ergänzt. Elisabeth Voggeneder, künstlerische Direktorin des Forum Frohner und Kuratorin der Ausstellung, hält fest: „Das Besondere der Ausstellung ist, dass wir Adolf Frohner auf dem Weg zu seiner eigenen Bildsprache und Thematik begleiten können: ausgehend von seinen aktionistischen Anfängen hin zur neuen Interpretation der Figur.“ (Text: Forum Frohner)

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