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CastYourArt Video- und Audiobeiträge


The First Hit of PHANTOMAK - The Ear Problem. No Problem.

27. August 2010, 16:54:27 unter Ankündigung, Ausstellungen, CastYourArt, Deutsch, Galerien, Wien, Österreich

CastYourArt präsentiert

The First Hit of PHANTOMAK:
The Ear Problem. No Problem.

Künstler: TOMAK und Alek Kawka.

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Montag, den 13. September eröffnet in den Räumlichkeiten von CastYourArt und PURPUR Architektur in der Gumpendorfer Straße 55 die Ausstellung “The First Hit of PHANTOMAK: The Ear Problem. No Problem.” mit Arbeiten der Künstler TOMAK und Alek Kawka.

Gezeigt werden zwanzig gemalte Bilder, Auseinandersetzungen des Künstlers TOMAK mit den Themen Kopf, Skulptur, Identität und Maskerade, sowie zehn Photoarbeiten, mit denen die Künstlerin Alek Kawka die Entwicklung des Projekts PHANTOMAK reflektiert.

Eröffnung: Montag, 13. September 2010 um 18.00 Uhr
Ausstellung: Dienstag, 14. September - Freitag 8. Oktober 2010 | 12.00 - 17.00 Uhr
Gumpendorfer Str. 55, 1060 Vienna



Kunstraum - Shanghai

5. August 2009, 13:10:33 unter 1918 ArtSpace Shanghai, China, Galerien, Interviews, Podcast, Shanghai, Video

Einhergehend mit der EXPO 2010 in Shanghai rüstet sich die Stadt auch in künstlerischer Hinsicht. Ein Interview mit der Galeristin Anne-Laure Fournier vom 1918 ArtSPACE Shanghai.


[4:05 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Geht es um künstlerischer Produktion in China gilt vor allem Peking als Zentrum, Shanghai hat seinen Ruf als wirtschaftlicher Standort und geschäftsorientierte Stadt. Einhergehend mit der EXPO 2010 in Shanghai rüstet sich die Stadt auch in künstlerischer Hinsicht. Weiterlesen »



Russische Videokunst, wie im Flug

7. Januar 2009, 09:39:58 unter Ausstellungen, Englisch, Galerie Knoll, Galerien, Interviews, Podcast, Video, Wien, Österreich

150 russische Journalisten, Künstler, Kunstsammler, Museumskuratoren und Celebrities, 18 Beiträge aktueller russischer Videokunst, 1 Airliner der Fluglinie S7, getauft auf den 2002 verstorbenen Künstler Timur Novikov, und 10 Stunden Zeit. Es war die kürzeste, umfangreichste, exklusivste und feierndste Präsentation zeitgenössischer russischer Videokunst, die das Ausland gesehen hat.

Unter den Organisatoren war neben Hans Knoll von der gleichnamigen Galerie und Pierre-Christian Brochet vom Moskauer B-Comm auch Antonio Geusa, seines Zeichens Kurator und anerkannte Autorität in Sachen zeitgenössischen künstlerischen Videogeschehens in Russland, am Wiener Flughafen gelandet.

CastYourArt hat Antonio Geusa um ein Express-update zur russischen Videokunst gebeten. Vom russischen Künstlerkollektiv AES+F über Mamyshev Vladislav – Künstlername Monroe – bis hin zu Blue Noses und all den anderen Künstlern. Wer spielt eine Rolle in der Videokunst Russlands? Welche landes- und geschichtsbezogenen Besonderheiten weist diese Kunstrichtung auf? Was fasziniert den Kurator am derzeitigen Geschehen und welche Linien erkennt er?

Wir verschaffen Einblick. Best of, 10 Stunden in 5 Minuten, here we go …


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Eugen Lendl – Galeristen sind sehr verschiedene Menschen

29. Oktober 2008, 11:33:52 unter Audio, Deutsch, Galerie Eugen Lendl, Graz, Podcast, Portraits, Österreich

Galeristen sind sehr verschiedene Menschen, antwortet Eugen Lendl auf die Frage nach dem besonderen Vermögen, das für den Beruf des Galeristen prädestiniert. Allerdings, “Die meisten von ihnen stammen aus reichem Elternhaus.”

Über die Entwicklung der Galerie Lendl. Teil 1


[11:54 min] herunterladen auf: Handy, Computer und iPod | Feedback senden

Über das Verhältnis von Künstlern und Galeristen im Zeichen der Zeit. Teil 2


[13:29 min] herunterladen auf: Handy, Computer und iPod | Feedback senden

Als Galerist hat Eugen Lendl Höhen im Umgang mit der Kunst erlebt, Künstler von besonderer Begabung, beeindruckender Konsequenz und Ausdruckskraft, die sein Leben bereichern. Er kennt auch einige Tiefen des kommerziellen Umgangs mit Kunst und den Wert, den eine nachhaltige Beziehung zum Kunden bedeutet.

Im Geschäft ist er seit vierzig Jahren und er vertritt zeitgenössische internationale und lokale Künstler in seinem Galerieprogramm: Thomas Baumann, Herbert Brandl, Helen Chadwick, Manfred Erjautz, Werner Reiterer, Hubert Schmalix, Markus Wilfling, Erwin Wurm sind einige davon. Manche der Künstler begleiten ihn seit seinen Anfängen. In den letzten Jahren liegt der Schwerpunkt seiner Kunst in der Skulptur, auch Malerei. Interessensgebiete verändern sich. Er sei, sagt der Galerist, von seinen Künstlern mitentwickelt worden.

Unser Gespräch mit Eugen Lendl gab uns die Chance, einen jener Blick auf die Galeristenkarriere zu werfen, in denen die Zeit mit ihren Veränderungen, das älter werden, das Wahrnehmen neuer Generationen, aber auch die Kraft, Geschehnisse distanzierter sehen zu können und sich trotzdem die Leidenschaft zu bewahren, zum Ausdruck kommt. Das Interview ist ein Rückblick mit Jetzt Faktor geworden: “Es gibt immer ein paar gute Wahnsinnige”, die das Kunstgeschehen in einer Stadt weiter tragen und ihm Lebenskraft verleihen. “Ich selbst”, sagt Eugen Lendl, “bin einer davon.” (wh)

Für (angehende) Sammler! Am 11. November 2008 18.00 Uhr eröffnet der Galerist Eugen Lendl die Ausstellung  “Repertorium - Highlights für (angehende) Sammler”. Neben einem Streifzug durch das Galeriendepot, mit Kunstwerken aus 22 Jahren, werden auch zahlreiche Neuentdeckungen vorgestellt. Die Ausstellung läuft bis 10. Jänner 2009.



Hans Knoll - Kunst im Zeichen der Vermittlung

16. April 2008, 10:56:13 unter Audio, Deutsch, Galerie Knoll, Galerien, Podcast, Portraits, Wien, Österreich

Türen öffnen zu Kunst und sich dabei selbst entwickeln - damit hat Hans Knoll begonnen und von diesem Anspruch ist seine Galerietätigkeit auch heute noch getragen. Anfang der achtziger Jahre startete er mit einem Raum, einem wöchentlichen Abendessen für Freunde, Künstler und Gäste und der Möglichkeit in dieser Runde seine Kunst in Form von Ausstellungen, Performances oder Musik anderen vorzustellen. Die Treffen waren mehr eine freundschaftliche Sache. Nach und nach entwickelte sich daraus jedoch eine ernsthafte Galerietätigkeit und auch der Eindruck, dass es notwendig ist aus Wien hinauszugehen, um sich künstlerisch weiter zu entwickeln.

Noch in der ersten Hälfte der achtziger Jahre engagiert sich der junge Galerist in Ungarn. Er gründet in Budapest eine Künstlerkooperative als kommunistisches Pendant zur Galerie und setzt sich intensiv mit Kunst aus den umliegenden Oststaaten Europas auseinander. Dass sich an der Schwelle zwischen Ost und West die Tür in beide Richtungen öffnen lässt und innen und außen relativ sind zur Seite auf der man steht, ist ihm dabei sehr bald klar geworden. Knoll kuratiert Ausstellungen, die Kunst in beide Richtungen vermitteln wollen und er lernt Anfang der neunziger Jahre, dass die Öffnung und das plötzlich massive Interesse des Westens für Kunst aus bislang unentdeckten Ländern den Entdeckten zumindest vorübergehend auch schaden kann.

Hans Knoll - Kunst im Zeichen der Vermittlung, Interview Teil 1


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Hans Knoll - Kunst im Zeichen der Vermittlung, Interview Teil 2


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Hans Knoll - Kunst im Zeichen der Vermittlung, Interview Teil 3


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Hans Knoll - Kunst im Zeichen der Vermittlung, Interview Teil 4


[09:22 min] herunterladen auf: Handy, Computer und iPod | Feedback senden

Neben Begeisterungsfähigkeit brauchte es in dieser Umbruchszeit vor allem Durchhaltevermögen, reflektiert er. Er habe damals öfter daran gedacht seine Galerie in Ungarn zu schließen, letztlich aber habe ihn die Herausforderung gereizt und er habe begonnen sich auch in Moskau zu engagieren. Heute, sagt er, finde er auch St. Petersburg extrem spannend.

Knolls Lust, sich zu entwickeln, zu vermitteln, seine Standfestigkeit und seine Transparenz hinsichtlich der eigenen Möglichkeiten haben ihm Türen zu Künstlern geöffnet. Knoll arbeitet intensiv mit Blue Noses und AES+F aus Russland zusammen, Ákos Birkás und Csaba Nemes sind ungarische Künstler, die die Galerie vertritt, aus Österreich sind beispielsweise Mara Mattuschka und Wilhelm Scherübl bei der Galerie Hans Knoll im Programm. (wh)



Juraj Carny - Slowakische Perspektiven

12. März 2008, 13:04:09 unter Audio, Bratislava, Englisch, Galerie Space, Galerien, Podcast, Portraits, Slowakei

Juraj Carny ist Galerist, Kurator und Kunstkritiker. Seit Ende der neunziger Jahre führt er in Bratislava die Galerie Priestor, auch Gallery Space genannt, und setzt sich unter anderem für die Förderung von Kunst aus den Ländern der Visegrad Gruppe ein.

Juraj Carny - Slowakische Perspektiven, Teil 1


[12:59 min] herunterladen auf: Handy, Computer und iPod | Feedback senden

Juraj Carny - Slowakische Perspektiven, Teil 2


[9:51 min] herunterladen auf: Handy, Computer und iPod | Feedback senden

Nicht nur sein frühes Engagement für Kunst aus und in den Oststaaten Europas begründet sein Standing in der internationalen Galeriekultur. Carny hat sich vor allem durch seine innovativen Zugänge bei der Präsentation junger und experimenteller Kunst einen Namen gemacht. Projekte wie Crazycurators, Nomadspace, Billboart Gallery Europe, Gallery Evolution de l’ Art, die Herausgabe der slowakischen und tschechischen Ausgabe von Flash Art, RentArt oder sein Artist in Residence Programm der Galerie Space lassen gemeinsame Charakteristika seiner Arbeit erkennen: Die Öffnung zeitgenössischer Kunst für ein Publikum, das nicht als kunstaffin gilt. Die Vorliebe für Kunst mit experimentellem Charakter. Die Förderung künstlerischer Talente im internationalen Austausch. Ein grenzüberschreitendes, kooperatives Selbstverständnis. Die Bereitschaft, auch bei der finanziellen Sicherung seiner Arbeit auf verschiedene Standbeine zu bauen und einen auf Nachhaltigkeit bedachten Weg einzuschlagen.

Beispielsweise wenn es um den Kunstverleih RentArt geht wird deutlich, dass Carny seine Arbeit als langfristiges Handeln begreift. Im Gespräch mit CastYourArt hebt er den bildenden Aspekt dieses Projekts hervor. Als er angefangen hat, habe es in der Slowakei keinen Kunstmarkt gegeben. Mit RentArt reagiere er auf diesen Umstand. Menschen und Institutionen müssten möglichst niederschwellig mit Kunst in Kontakt treten können und den Umgang mit Kunst als etwas Alltäglichem erst erfahren und erlernen. So entwickle sich auf lange Sicht für Kunst ein neues Klientel und es steigen die Chancen für ökonomischen Erfolg.

Was es bedeutet, wenn Künstlern die Möglichkeit genommen wird, von ihrer Arbeit finanziell zu profitieren, kennt Carny aus seiner eigenen Geschichte. Es gebe eine ganze Generation slowakischer Künstler, die während der kommunistischen Zeit aufgrund ihrer Unangepasstheit gezwungen waren ihre künstlerische Arbeit ertraglos zu bestreiten, erzählt er uns auf unserer Tour durch die Stadt. Viele von ihnen seien verarmt und aufgrund ihres Alters auch heute nicht mehr einfach im Kunstmarkt unterzubringen. Carny nennt sie eine verlorene Generation. Auch Ladislav Carny, sein Vater, gehört altersmäßig zu dieser Generation, er hatte jedoch Glück. In der Zeit nach dem Kommunismus reüssierte er international, heute ist er darüber hinaus Prorektor der Akademie der bildenden Künste in Bratislava. (wh)



Eva Jiricka - If I Couldn’t Do This, I Wouldn’t Know What to Do.

5. März 2008, 11:42:34 unter Bratislava, Englisch, Galerie Space, Podcast, Portraits, Slowakei, Video

“Wenn jemand käme und mein Auto waschen würde hätte ich Freude. Ich hätte Freude, dass es passiert, aber ich würde nicht dafür zahlen wollen. Manchmal denke ich, mit der Kunst ist es für viele dasselbe.”

Eva Jiricka, Video- und Performancekünstlerin aus Prag, überträgt in ihren Arbeiten kollektive gedankliche Vorstellungen ins Alltägliche. Dabei handelt es sich um Vorstellungen vom Anderen, von Sexualität, von der Gefahr des Fremden, von Städten, aber auch vom Dasein als Künstler. Meist sind es Gemeinplätze, deren bewusste oder unbewusste Träger wir sind und deren Spuren wir hinterlassen - in der Form von Handlungen, von Gegenständen, von Zuschreibungen, von visuellen Schablonen, derer wir uns bedienen und mit denen wir medial gefüttert werden. In ihren Videoarbeiten stellt Eva Jiricka diesen kollektiven Bildern nach. Sie stellt sie dar. Sie legt sie bloß. Sie realisiert sie für uns. Das ist erstaunlich Augen öffnend.


[6:05m] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Während ihres durch die Visegrad Foundation ermöglichten Aufenthalts als Artist in Residence der Galerie Space in Bratislava, ergab sich für uns die Gelegenheit mit Eva Jiricka über ihre Arbeiten und ihr künstlerisches Selbstverständnis zu sprechen. Die im Podcast gezeigten Videosequenzen wurden uns von der Künstlerin zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um Ausschnitte aus ihren Arbeiten “New Home”, “Morning Cleaning”, “Drive”, “Merkmale” und “Shit in the Garden” aus den Jahren 2004-2008. (wh)



nomadSPACE - Art en route

30. Januar 2008, 17:40:32 unter Bratislava, Englisch, Galerie Space, Galerien, Interviews, Podcast, Slowakei, Video

Kunst ist für Menschen da und meistens kommen die Menschen zur Kunst. Manchmal kommt Kunst aber auch zu den Menschen - vorausgesetzt jemand hat genug Begeisterung und Engagement sie hinauszutragen. Wir haben eine Galerienomadin im Zeichen der Kunst interviewt.


[3:54 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Ivana Madariová, Kuratorin der Galerie Space, verlässt von Zeit zu Zeit die Räumlichkeiten ihrer Galerie in der Stefánikova Straße in Bratislava und geht mit ihrer Kunst auf Reisen. Aus Space wird dann Nomadspace, um Menschen näher zu kommen, um Kunst in die Straßen und den öffentlichen Raum zu tragen und Vorbeigehende für die jungen Künstler der Galerie zu interessieren. Damit Kunst beweglich wird, wurde 2007 ein Kleintransporter umgebaut, die ersten Ziele waren Multimedia- und Filmfestivals in der Slowakei aber auch Re:Sonance in Wien, Artissima in Turin, Zürich oder das 9th International Festival of Contemporary Art of Women in der slowenischen Hauptstadt Laibach. Nomadspace zeigt vor allem Videokunst. Sie muss binnen Sekunden Aufmerksamkeit auf sich ziehen und mit Passanten auf der Straße kommunizieren. Dabei sind die Zugänge durchaus unterschiedlich. Sind es im Fall der Künstlergruppe Azzoro aus Polen Ironie und Performativität, die ansprechen, schafft Zbynek Baladran, einer der bekanntesten tschechischen Videokünstler, mit seiner Videoserie den Spagat zwischen sozialpolitisch-philosophischem Tiefgang und ansprechender visueller Form. Lenka Cisarova, nennt die Kuratorin Madariová als ein Beispiel für junge Kunst aus Bratislava. Die Studentin an der bildenden Kunst in Bratislava passe mit ihrem Projekt einer tanzenden Ballerina in der Box hervorragend in die “Cargobox” des Kleintransporters, dem Ausstellungsraum von Nomadspace, einer Galerie auf Reisen. (wh)



Rudolf Budja - Geschäft und Leidenschaft

10. Januar 2008, 12:10:22 unter Artmosphere Galerien, Audio, Deutsch, Galerien, Interviews, Podcast, Wien, Österreich

Rudolf Budja gehören Bilder, deren Erwerb unsereins meist nur in der Form billiger Replikate vergönnt sein dürfte. Er ist Kunstsammler, Besitzer der Artmosphere Galerien und international renommierter Händler für Pop-Art Kunst. CastYourArt hat interessiert, wie man im Kunsthandel so erfolgreich werden kann. Nach unserem vierteiligen Interview mit Rudolf Budja wissen wir einiges über seinen Weg zum Erfolg und haben gelernt: Ein Kunstsammler ist nicht nur ein Kunstsammler. Rudolf Budja versteht sich darüber hinaus als Psychotherapeut und Seelenchirurg reicher Menschen ohne Lebenssinn. Kunst ist also nicht nur Suchtmittel, sondern dient auch der Heilung. Wenn Kunst so viel kostet, dass sie reiche, in ihren Erfolg verbissene Menschen schmerzt, dann wird sie zum Keim einer mitunter verloren geglaubten Emotion - des Glücksgefühls der Sinnhaftigkeit. (wh)

Rudolf Budja - Geschäft und Leidenschaft, Teil 1


[6:03 min] herunterladen auf: Handy, Computer und iPod | Feedback senden

Rudolf Budja - Geschäft und Leidenschaft, Teil 2


[5:15 min] herunterladen auf: Handy, Computer und iPod | Feedback senden

Rudolf Budja - Geschäft und Leidenschaft, Teil 3


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Rudolf Budja - Geschäft und Leidenschaft, Teil 4


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