• SEAN SCULLY. Eleuthera

    Jun 25 • Albertina, Ausstellungen, Deutsch, Englisch, Interviews, Kunstwerke, Museen, Podcast, Video, Wien, Österreich • 309 Views

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    Eleuthera heißt die Bahamas Insel, an deren Strand ein Junge selbstvergessen im Sand spielt. Sean Scully, den wir als abstrakten Maler kennen, hat diese Szene nach rund fünfzig Jahren der Abstraktion zur Figuration zurückgeführt. Der Junge am Strand ist sein Sohn und Scully, der einst einen Sohn verlor, hat mit den rund 25 Arbeiten der Eleuthera Serie dem Kind-Sein ein Denkmal gesetzt.

    Nun zeigt das Albertina Museum in Wien, das mit dem Maler seit langem verbunden ist und einen Großteil seines grafischen Werks besitzt, diese sehr persönliche Serie des Künstlers. Er habe damit dem Kind-Sein ein Denkmal gesetzt, auf monumentalen Tafeln, so wie es nur ein abstrakter Maler kann, sagt Scully selbst über seine Arbeiten. Zu sehen noch bis 8 . September in Wien.

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  • HERMANN NITSCH. Räume aus Farbe

    Jun 5 • Albertina, Ausstellungen, Interviews, Museen, Podcast, Video, Wien, Österreich • 441 Views

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    Die Werkschau der Albertina zum 80. Geburtstag von Hermann Nitsch rückt die „Nebenprodukte“ der Aktionen des Universalkünstlers in den Mittelpunkt.

    Nitsch, einer der Hauptvertreter des Wiener Aktionismus, wurde unter anderem mit Tierschlachtungen, Prozessionen und Blutschüttaktionen bekannt. Seine Bilder entstanden durch Schütt- und Malaktionen bei seinen Orgien-Mysterien-Theatern. In aufwendigen Aktionen oder Performances wurden Massen an Farben, Blut und Gedärmen verteilt, mit den Fingern durchgewühlt, Pigmente geknetet, ganze Eimer verschüttet. In seinem Atelier und Domizil Schloss Prinzendorf entstanden vielteilige Serien, die sich mit Themen wie Kreuzigung, Auferstehung oder dionysischen Mysterien der Antike auseinandersetzten.
    Seine Malweise hat sich aber auch verändert, wie man anhand von rund 100 Bildern in der von Elsy Lahner und Albertina-Direktor Klaus Albrecht kuratierten Werkschau nachvollziehen kann. Kunst und Religion, Malerei als ritueller Akt zieht sich durch das ganze Werk des Künstlers, in dem Malerei, Musik und Performance immer eng verbunden waren. Die Räume der Ausstellung wurden um Werkserien herum angeordnet, die einzelnen Stationen werden von musikalischen Kompositionen des Malers begleitet.  Ein Video gibt Einblicke in die Performances, in denen die Arbeiten entstanden sind.
    Die Schau zeigt Stationen des malerischen Werks von Hermann Nitsch ab 1962 bis in Jahr 2018. Hierbei wird deutlich, dass Nitsch immer neue Schwerpunkte und Herangehensweisen erforschte. Das Einzelbild wird durch die Hängung ganzer Werkzyklen in den jeweiligen Kontext eingebettet, das Prozesshafte in der Kunst von Hermann Nitsch tritt hierbei umso markanter zu Tage. Für den Künstler ist „die Malerei ein Teilbereich meiner Arbeit und wer die lesen kann, spürt dahinter mein Gesamtkunstwerk.” (Text: Cem Angeli)

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  • CRITICAL CARE. Architektur für einen Planeten in der Krise

    Mai 27 • Architekturzentrum Wien, Ausstellungen, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, Österreich • 481 Views

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    Wiederbelebung für einen Planeten in der Notaufnahme – im Architekturzentrum Wien haben die Kuratorinnen Angelika Fitz und Elke Krasny in dreijähriger Recherche Best-Practice-Beispiele aus Architektur und Stadtplanung aus aller Welt zusammengetragen.

    Die Schau trägt den Titel Critical Care, denn “die Erde ist quasi auf der Intensivstation, wo sie nun gepflegt werden muss.”

    In den 21 im Architekturzentrum Wien gezeigten wegweisenden Projekten aus aller Welt werden für die vielfältigen ökologischen und sozialen Krisen Lösungsansätze vorgestellt, in denen öffentliche Stellen und Architekten und Stadtplaner mit der betroffenen Bevölkerung zusammenarbeiten.
    Diesem innovativen, intelligenten Ansatz zufolge setzt die Therapie und Reparatur des Planeten bei den spezifischen Verhältnissen vor Ort an. Die ausgestellten Projekte widmen sich Themen wie Überschwemmungsschutz, Erdbebensicherheit, Wissenstransfer und lokale Kenntnisse, Ressourcenschonung und lokale Produktion, Umnutzung von Bauten oder neuen Konzepten für den Umgang mit öffentlichem Raum.

    Große Bilder, Modelle und Objekte sowie eine Reihe von Videos zeichnen die Entstehungsprozesse nach und lassen die vielfältigen Akteure der architektonischen und urbanistischen Projekte zu Wort kommen. Schließlich trägt auch die Bauindustrie Verantwortung für die dringend nötige Reparatur des Planeten und in der Ausstellung zeigt sich, dass Architektur und Stadtentwicklung nicht zwangsläufig mit Ausbeutung von Ressourcen und Arbeit einhergehen muss. (Text: Cem Angeli)

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  • LETITIA WERTH. Mountains and Waterfalls

    Mai 20 • Ausstellungen, CA Contemporary, Deutsch, Galerien, Podcast, Portraits, Video, Wien, Österreich • 514 Views

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    Letizia Werth ist die neue Ausstellung “Mountains and Waterfalls” in der Galerie CA Contemporary in der Piaristengasse in Wien gewidmet.

    „Mountains“ – das ist eine Serie von Zeichnungen mit Graphitstift, Tusche und Kohle auf Leinwand. Es sind Darstellungen aus der Natur, aber keine Naturdarstellungen. Sie zeigen mächtige Gesteinsformationen, man erahnt Wolken, Bäume und Wälder, und dennoch steht allein das Menschliche im Zentrum der Komposition. Dies ist das Leitmotiv in Letizia Werths Schaffen. Immanuel Kant sprach dem Menschen die Fähigkeit ab, die Wirklichkeit als solche zu erkennen. Dem Menschen als vorgeprägtem Wissenstier kann die Welt nur so erscheinen, wie er sie auffasst. Es stellt sich unweigerlich die Frage, ab wann sich eine Grauschattierung in unserer visuellen Vorstellung in Raumtiefe verwandelt. Ab wann ist ein Berg ein Berg? Und wie viel Berg passt auf eine Leinwand?”
    (Adina Guarnieri, 2018)

    Die Südtiroler Künstlerin Letizia Werk zeigt ihre Werkserien „Mountains“ sowie „Waterfalls“ in der Galerie C.A. Contemporary noch bis 17.6.2019

    Wir haben sie in ihrem Atelier besucht wo sie uns faszinierende Einblicke in ihre Arbeit gewährte.

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  • DAGUERRE’S SOUP. Christian Kosmas Mayer x FOTOGRAFIS

    Apr 18 • Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, Österreich • 672 Views

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    Die Sammlung FOTOGRAFIS nimmt innerhalb der UniCredit Bank Austria Kunstsammlung eine besondere Position ein: Ab 1976 beginnt eine Sammeltätigkeit, die Fotografie als künstlerisches Medium begreift und einen repräsentativen Querschnitt durch die internationale Fotografiegeschichte aufbaut. Die zentralen Positionen künstlerischer Fotografie – von den Anfängen des Mediums in den 1840er Jahren bis in die 1980-er Jahre – sind in der FOTOGRAFIS versammelt.

    Der Künstler Christian Kosmas Mayer nimmt für die Ausstellung “DAGUERRE’S SOUP. Christian Kosmas Mayer x FOTOGRAFIS” die Rolle des Kurators ein und lässt im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien ein individuelles Narrativ des fotografischen Mediums – geprägt durch neue Formen der Präsentation und Rezeption von Fotografie – entstehen. Die Ausstellung zeigt dabei nicht nur Werke aus der Sammlung, sondern bringt diese in Dialog mit zeitgenössischen Positionen von Heinrich Dunst, Manuel Gorkiewicz, Karin Sander und Sophie Thun.

    Kuratiert wurde die Ausstellung von Christian Kosmas Mayer zusammen mit Veronika Rudorfer vom Bank Austria Kunstforum.

    Die Ausstellung ist vom 11. April bis zum 16. Juni 2019 bei freiem Eintritt besuchbar.

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  • RUDOLF VON ALT UND SEINE ZEIT. Aquarelle aus den Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein

    Apr 11 • Albertina, Ausstellungen, Deutsch, Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein, Interviews, Museen, Podcast, Sammlungen, Video, Wien, Österreich • 816 Views

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    Unter dem Titel “Rudolf von Alt und seine Zeit” zeigt das Albertina Mueum in Wien Aquarelle aus der fürstlichen Sammlung Liechtenstein. Zu sehen sind die wundervoll leuchtenden Bilder der fürstlichen Schlösser im heutigen Tschechien und der städtischen Palais in Wien, Landschaftsmalereien aus Italien und dem Salzkammergut aber auch Familienbilder und Kinderdarstellungen der fürstlichen Familie. Neben der Qualität auf höchstem Niveau zeigt die Aquarellsammlung auch, wie nah sich Künstler und fürstlicher Mäzen waren. Nur indem er zeitweise dort gelebt hat waren beispielsweise die Kinderbildnisse, in denen Peter Fendi die Sprosse der Familie als Kinder und nicht als Repräsentanten des Adels darstellte, möglich. Die Aquarell-Ausstellung ist der zweite Teil der Liechtensteinischen Jubiläumsschau, die anlässlich des 300jährigen Bestehens des Fürstentums auf der einen Seite Gemälde und Skulpturen von “Von Rubens bis Makart” umfasst und im Bereich der Aquarell Zeichnungen sich der Zeit des Biedermeiers mit Werken u.a. von Peter Fendi, Joseph Höger und und Rudolf von Alt widmet.

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  • FLYING HIGH. Künstlerinnen der Art Brut

    Apr 1 • Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, Österreich • 688 Views

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    Unter dem Titel “Flying High” zeigt das Bank Austria Kunstforum in einer von Ingried Brugger und Hannah Rieger kuratierten Ausstellung erstmals umfassend Künstlerinnen der Art Brut in ihrer Vielfalt, ihrer Internationalität, ihrer historischen und gegenwärtigen Dimension.

    Der Art-Brut-Begriff geht über den ausschließlichen Fokus von Arbeiten aus Psychiatrien hinaus und umfasst heute auch „mediumistische“ (von einem Geist geführte) Künstlerinnen und Künstler, so genannte „Einzelgänger“ und Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderungen.

    Historische Schranken zwischen der Art Brut und der Hochkunst scheinen sich zusehends aufzulösen, ästhetische Kriterien gewinnen gegenüber dem diagnostischen Interesse und Art Brut rückt immer stärker in den Blickpunkt der internationalen Kunstöffentlichkeit.

    Eine Geschichte der Kunst von Frauen ist stets eng mit der Emanzipationsgeschichte verwoben und gestaltet sich im Falle der Art Brut umso prekärer. Über Jahrzehnte arbeiteten die ausschließlich männlichen Entdecker und Verbreiter des Genres.

    So gelingt mit der Ausstellung zu den Frauen der Art Brut eine Schau, in der es viel Unbekanntes und Unerwartetes zu entdecken gibt, und wer die Ausstellung besucht wird feststellen, dass hier ein Feld der Kunst lange Zeit unberücksichtigt blieb, dessen museale Missachtung zu durchbrechen es höchst an der Zeit war. (Quelle: Bank Austria Kunstforum Wien)

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  • CHAOS – COSMOS. Die große Zaubershow. TOMAK im Interview.

    Mrz 18 • Deutsch, Interviews, Podcast, Portraits, Video, Wien, Österreich • 846 Views

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    Für alle die es wissen wollen und für alle, die es nicht verstanden haben …

    “Was ist der TOMAK anderes als ein Schatten von mir!”

    Wir waren beim Künstler TOMAK und haben für Euch nachgefragt,  über die Konzepte seiner Kunst, über seine Malerei, seine Zeichnung und über seine Performance einer Kunstfigur namens TOMAK. Daraus ist ein Interviewfilm entstanden “CHAOS – COSMOS. Die große Zaubershow.”

     

     

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  • VON RUBENS BIS MAKART. Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein

    Mrz 12 • Albertina, Ausstellungen, Deutsch, Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein, Interviews, Museen, Podcast, Video, Wien, Österreich • 997 Views

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    In über 100 Werken durch über 500 Jahre Kunstgeschichte: Zum 300-Jahr-Jubiläum des Fürstentums Liechtenstein zeigt die Albertina noch bis 10. Juni Werke der fürstlichen Sammlung Liechtenstein, einer der bedeutendsten Privatsammlungen der Welt.

    Die Liechtenstein-Sammlung ist die letzte große fürstliche Privatsammlung ihrer Art in Wien, die Werke werden in Depots bzw. den beiden Palais der Liechtensteins in Wien aufbewahrt: dem Stadtpalais (Bankgasse) und dem Gartenpalais (Fürstengasse). Seit 2011 sind die Werke nur mehr bei Sonderführungen zu sehen. Im 20. Jahrhundert gab es für die Sammlung Verluste durch Krieg, Beschlagnahmung und Flucht (1938 nach Vaduz). 1967 verkaufte Fürst Franz Josef II. Leonardo da Vincis Bildnis der Ginevra de‘ Benci an die National Gallery in Washington.

    In der Gegenwart investiert Fürst Hans Adam II. in Neuerwerbungen bzw. Rückkäufe. Ein großer Teil der hier präsentierten Objekte wurde in den vergangenen Jahrzehnten erworben. Eine Neuerwerbung aus der fürstlichen Sammlung wird hier erstmals gezeigt, die vergoldete Bronzebüste Marc Aurel des Renaissancebildhauers Antico (Pier Jacopo Alari-Bonacolsi). Sie wurde 2016 erworben. Sehenswert sind auch die lebensgroßen Bronzeplastiken des niederländischen Manieristen Adrian de Vries. Auch ein Rubens- Meisterwerk wird gezeigt, das noch nie außerhalb des Palais Liechtenstein präsentiert wurde, die „Venus vor dem Spiegel“ (1613/14), ein faszinierendes Gemälde bei dem die Venus den Betrachter über einen Spiegel anzublicken scheint. Eines aus einer Reihe an Gemälden von Peter Paul Rubens, die bereits Fürst Adam Andreas I. im Barock angekauft hatte.

    In der 110 Hauptwerke der Sammlung umfassenden Schau finden sich Werke von der Spätgotik (1340) bis zu Hans Makart (1875), sein “Tod der Kleopatra” wurde 2014 angekauft. Der Künstler hatte es immer in seinem Atelier stehen. Weitere Neuerwerbungen sind auch ein großen Gemälde von Jacob Jordaens, die „Steuereintreiber“ des flämischen Meisters Quentin Massis, oder das „Porträt eines Mannes“ von Frans Hals (1650/52). Neben Historienbildern gibt es viele Porträts, besonders von Frans Hals und Anthonis van Dyck oder Giuseppe Arcimboldos “Terra”, ein aus Tieren bestehender Kopf im Profil. Bemerkenswert ist auch Hans von Aachens “Diana und ihre Nymphen“.

    Neben Stillleben, Veduten wie z.B. einer des Canaletto-Vedute,  findet sich manch Bekanntes wie das Rubens-Portrait seiner Tochter Clara Serena, allerdings begegnet man den Werken in der Albertina in intimerer, näherer Hängung, auf Augenhöhe. (Text: Cem Angeli)

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  • FRAUENBILDER? Meisterinnenwerke aus der Bank Austria Kunstsammlung

    Mrz 8 • Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Bank Austria Kunstsammlung, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Sammlungen, Video, Wien, Österreich • 861 Views

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    Künstlerinnen, die Frauen ins Bild setzen und somit Bilder von Frauen abseits von männlich dominierten Blickregimen schaffen, bleiben in den (medialen) Diskussionen weitestgehend ausgespart.
    Die achte Ausgabe des Ausstellungsformates collected präsentiert im tresor des Bank Austria Kunstforum ausgewählte Meisterinnenwerke aus der Bank Austria Kunstsammlung. In den Medien Fotografie, Collage, Malerei und Zeichnung analysieren die Künstlerinnen die Objektivierung des weiblichen Körpers, die Normativität von Konzepten wie „Schönheit“ und gesellschaftlich geprägte, vermeintlich typisch weibliche Rollenzuschreibungen und legen damit einen individuellen Blick auf „die Frau“ und Formen von Weiblichkeit offen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Veronika Rudorfer, die teilnehmenden Künstlerinnen sind Renate Bertlmann, VALIE EXPORT, Martha Jungwirth, Birgit Jürgenssen, Kiki Kogelnik, Friederike Pezold, Margot Pilz, Eva Schlegel, Nina Rike Springer, Gabi Trinkaus und Agnes Prammer. (Text Quelle: Kunstforum Wien)

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