• DAGUERRE’S SOUP. Christian Kosmas Mayer x FOTOGRAFIS

    Apr 18 • Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, Österreich • 105 Views

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    Die Sammlung FOTOGRAFIS nimmt innerhalb der UniCredit Bank Austria Kunstsammlung eine besondere Position ein: Ab 1976 beginnt eine Sammeltätigkeit, die Fotografie als künstlerisches Medium begreift und einen repräsentativen Querschnitt durch die internationale Fotografiegeschichte aufbaut. Die zentralen Positionen künstlerischer Fotografie – von den Anfängen des Mediums in den 1840er Jahren bis in die 1980-er Jahre – sind in der FOTOGRAFIS versammelt.

    Der Künstler Christian Kosmas Mayer nimmt für die Ausstellung “DAGUERRE’S SOUP. Christian Kosmas Mayer x FOTOGRAFIS” die Rolle des Kurators ein und lässt im tresor im Bank Austria Kunstforum Wien ein individuelles Narrativ des fotografischen Mediums – geprägt durch neue Formen der Präsentation und Rezeption von Fotografie – entstehen. Die Ausstellung zeigt dabei nicht nur Werke aus der Sammlung, sondern bringt diese in Dialog mit zeitgenössischen Positionen von Heinrich Dunst, Manuel Gorkiewicz, Karin Sander und Sophie Thun.

    Kuratiert wurde die Ausstellung von Christian Kosmas Mayer zusammen mit Veronika Rudorfer vom Bank Austria Kunstforum.

    Die Ausstellung ist vom 11. April bis zum 16. Juni 2019 bei freiem Eintritt besuchbar.

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  • RUDOLF VON ALT UND SEINE ZEIT. Aquarelle aus den Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein

    Apr 11 • Albertina, Ausstellungen, Deutsch, Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein, Interviews, Museen, Podcast, Sammlungen, Video, Wien, Österreich • 170 Views

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    Unter dem Titel “Rudolf von Alt und seine Zeit” zeigt das Albertina Mueum in Wien Aquarelle aus der fürstlichen Sammlung Liechtenstein. Zu sehen sind die wundervoll leuchtenden Bilder der fürstlichen Schlösser im heutigen Tschechien und der städtischen Palais in Wien, Landschaftsmalereien aus Italien und dem Salzkammergut aber auch Familienbilder und Kinderdarstellungen der fürstlichen Familie. Neben der Qualität auf höchstem Niveau zeigt die Aquarellsammlung auch, wie nah sich Künstler und fürstlicher Mäzen waren. Nur indem er zeitweise dort gelebt hat waren beispielsweise die Kinderbildnisse, in denen Peter Fendi die Sprosse der Familie als Kinder und nicht als Repräsentanten des Adels darstellte, möglich. Die Aquarell-Ausstellung ist der zweite Teil der Liechtensteinischen Jubiläumsschau, die anlässlich des 300jährigen Bestehens des Fürstentums auf der einen Seite Gemälde und Skulpturen von “Von Rubens bis Makart” umfasst und im Bereich der Aquarell Zeichnungen sich der Zeit des Biedermeiers mit Werken u.a. von Peter Fendi, Joseph Höger und und Rudolf von Alt widmet.

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  • FLYING HIGH. Künstlerinnen der Art Brut

    Apr 1 • Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, Österreich • 184 Views

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    Unter dem Titel “Flying High” zeigt das Bank Austria Kunstforum in einer von Ingried Brugger und Hannah Rieger kuratierten Ausstellung erstmals umfassend Künstlerinnen der Art Brut in ihrer Vielfalt, ihrer Internationalität, ihrer historischen und gegenwärtigen Dimension.

    Der Art-Brut-Begriff geht über den ausschließlichen Fokus von Arbeiten aus Psychiatrien hinaus und umfasst heute auch „mediumistische“ (von einem Geist geführte) Künstlerinnen und Künstler, so genannte „Einzelgänger“ und Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderungen.

    Historische Schranken zwischen der Art Brut und der Hochkunst scheinen sich zusehends aufzulösen, ästhetische Kriterien gewinnen gegenüber dem diagnostischen Interesse und Art Brut rückt immer stärker in den Blickpunkt der internationalen Kunstöffentlichkeit.

    Eine Geschichte der Kunst von Frauen ist stets eng mit der Emanzipationsgeschichte verwoben und gestaltet sich im Falle der Art Brut umso prekärer. Über Jahrzehnte arbeiteten die ausschließlich männlichen Entdecker und Verbreiter des Genres.

    So gelingt mit der Ausstellung zu den Frauen der Art Brut eine Schau, in der es viel Unbekanntes und Unerwartetes zu entdecken gibt, und wer die Ausstellung besucht wird feststellen, dass hier ein Feld der Kunst lange Zeit unberücksichtigt blieb, dessen museale Missachtung zu durchbrechen es höchst an der Zeit war. (Quelle: Bank Austria Kunstforum Wien)

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  • CHAOS – COSMOS. Die große Zaubershow. TOMAK im Interview.

    Mrz 18 • Deutsch, Interviews, Podcast, Portraits, Video, Wien, Österreich • 294 Views

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    Für alle die es wissen wollen und für alle, die es nicht verstanden haben …

    “Was ist der TOMAK anderes als ein Schatten von mir!”

    Wir waren beim Künstler TOMAK und haben für Euch nachgefragt,  über die Konzepte seiner Kunst, über seine Malerei, seine Zeichnung und über seine Performance einer Kunstfigur namens TOMAK. Daraus ist ein Interviewfilm entstanden “CHAOS – COSMOS. Die große Zaubershow.”

     

     

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  • VON RUBENS BIS MAKART. Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein

    Mrz 12 • Albertina, Ausstellungen, Deutsch, Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein, Interviews, Museen, Podcast, Video, Wien, Österreich • 354 Views

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    In über 100 Werken durch über 500 Jahre Kunstgeschichte: Zum 300-Jahr-Jubiläum des Fürstentums Liechtenstein zeigt die Albertina noch bis 10. Juni Werke der fürstlichen Sammlung Liechtenstein, einer der bedeutendsten Privatsammlungen der Welt.

    Die Liechtenstein-Sammlung ist die letzte große fürstliche Privatsammlung ihrer Art in Wien, die Werke werden in Depots bzw. den beiden Palais der Liechtensteins in Wien aufbewahrt: dem Stadtpalais (Bankgasse) und dem Gartenpalais (Fürstengasse). Seit 2011 sind die Werke nur mehr bei Sonderführungen zu sehen. Im 20. Jahrhundert gab es für die Sammlung Verluste durch Krieg, Beschlagnahmung und Flucht (1938 nach Vaduz). 1967 verkaufte Fürst Franz Josef II. Leonardo da Vincis Bildnis der Ginevra de‘ Benci an die National Gallery in Washington.

    In der Gegenwart investiert Fürst Hans Adam II. in Neuerwerbungen bzw. Rückkäufe. Ein großer Teil der hier präsentierten Objekte wurde in den vergangenen Jahrzehnten erworben. Eine Neuerwerbung aus der fürstlichen Sammlung wird hier erstmals gezeigt, die vergoldete Bronzebüste Marc Aurel des Renaissancebildhauers Antico (Pier Jacopo Alari-Bonacolsi). Sie wurde 2016 erworben. Sehenswert sind auch die lebensgroßen Bronzeplastiken des niederländischen Manieristen Adrian de Vries. Auch ein Rubens- Meisterwerk wird gezeigt, das noch nie außerhalb des Palais Liechtenstein präsentiert wurde, die „Venus vor dem Spiegel“ (1613/14), ein faszinierendes Gemälde bei dem die Venus den Betrachter über einen Spiegel anzublicken scheint. Eines aus einer Reihe an Gemälden von Peter Paul Rubens, die bereits Fürst Adam Andreas I. im Barock angekauft hatte.

    In der 110 Hauptwerke der Sammlung umfassenden Schau finden sich Werke von der Spätgotik (1340) bis zu Hans Makart (1875), sein “Tod der Kleopatra” wurde 2014 angekauft. Der Künstler hatte es immer in seinem Atelier stehen. Weitere Neuerwerbungen sind auch ein großen Gemälde von Jacob Jordaens, die „Steuereintreiber“ des flämischen Meisters Quentin Massis, oder das „Porträt eines Mannes“ von Frans Hals (1650/52). Neben Historienbildern gibt es viele Porträts, besonders von Frans Hals und Anthonis van Dyck oder Giuseppe Arcimboldos “Terra”, ein aus Tieren bestehender Kopf im Profil. Bemerkenswert ist auch Hans von Aachens “Diana und ihre Nymphen“.

    Neben Stillleben, Veduten wie z.B. einer des Canaletto-Vedute,  findet sich manch Bekanntes wie das Rubens-Portrait seiner Tochter Clara Serena, allerdings begegnet man den Werken in der Albertina in intimerer, näherer Hängung, auf Augenhöhe. (Text: Cem Angeli)

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  • FRAUENBILDER? Meisterinnenwerke aus der Bank Austria Kunstsammlung

    Mrz 8 • Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Bank Austria Kunstsammlung, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Sammlungen, Video, Wien, Österreich • 339 Views

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    Künstlerinnen, die Frauen ins Bild setzen und somit Bilder von Frauen abseits von männlich dominierten Blickregimen schaffen, bleiben in den (medialen) Diskussionen weitestgehend ausgespart.
    Die achte Ausgabe des Ausstellungsformates collected präsentiert im tresor des Bank Austria Kunstforum ausgewählte Meisterinnenwerke aus der Bank Austria Kunstsammlung. In den Medien Fotografie, Collage, Malerei und Zeichnung analysieren die Künstlerinnen die Objektivierung des weiblichen Körpers, die Normativität von Konzepten wie „Schönheit“ und gesellschaftlich geprägte, vermeintlich typisch weibliche Rollenzuschreibungen und legen damit einen individuellen Blick auf „die Frau“ und Formen von Weiblichkeit offen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Veronika Rudorfer, die teilnehmenden Künstlerinnen sind Renate Bertlmann, VALIE EXPORT, Martha Jungwirth, Birgit Jürgenssen, Kiki Kogelnik, Friederike Pezold, Margot Pilz, Eva Schlegel, Nina Rike Springer, Gabi Trinkaus und Agnes Prammer. (Text Quelle: Kunstforum Wien)

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  • MANFRED WILLMANN – Die Welt ist schön

    Feb 25 • Albertina, Ausstellungen, Deutsch, Interviews, Museen, Podcast, Video, Wien, Österreich • 399 Views

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    Das Albertina Museum widmet dem Fotografen Manfred Willmann (*1952 in Graz) und seiner „einzigartigen Bildsprache“ eine umfassende Einzelausstellung. Kuratiert von Anna Hanreich, beleuchtet die Schau zentrale Aspekte in Willmanns Schaffen und spannt einen Bogen über sein Werk vom Ende der 1970er-Jahre bis heute.

    Die sechs thematischen Werkgruppen mit ca. 270 Abzügen dokumentieren Willmanns sehr direkten, subjektiven Blick und sein höchst originelles Bildvokabular. Farbfotografie ebenso wie Blitzlicht galten in der Kunstfotografie der 1970er und 1980er Jahre als verpönt und wurden eher mit Werbung und Kommerz assoziiert. Willmann setzte beides als Stilmittel ein und war damit wegweisend in Österreich. Bei Tag und bei Nacht, innen ebenso wie außen verwendet Willmann Blitzlicht, das den Blick auf Details lenkt, die Motive gegenüber der Umgebung betont und Oberflächen, Texturen und Materialien besonders hervorhebt. Durch seine Lichtgebung verleiht Willmann den Farben eine höhere Intensität und stärkere Kontraste, die Gegenstände werden plastischer und treten schärfer hervor.

    Das Landleben mit seinem Alltag zieht sich als Thema durch die Fotos, Willmann wechselt zwischen Landschaften, Personen und Stillleben. In der Werkgruppe “Die Welt ist schön” (1981-1983) finden sich Bilder von Überresten von Festessen, Pflanzen oder Porträts der Landbevölkerung. In seiner wohl berühmtesten Serie, dem mehrteiligen Zyklus “Das Land” (1981 -1993) zeigt Willmann seine Umgebung, die Südsteiermark, alles andere als idyllisch, mit unverputzten Häusern, rostigen Fahrzeugen, schäbigen Hühnerställen und toten Tieren.

    In „Schwarz und Gold“ (1979?1981) setzt sich der Künstler mit seiner eigenen Biografie auseinander, ebenso wie im Zyklus “Für Christine“ (1984-1988) mit seiner Partnerin Christine Frisinghelli, die mit ihm zusammen von 1980 bis 2010 Gründerin und Herausgeberin der bekannten Fotozeitschrift Camera Austria International war.

    Willmann war auch über 20 Jahre lang Leiter des Fotoreferats des Forum Stadtpark und ebenso wie beim Festival Steirischer Herbst für zahlreiche Fotografie-Ausstellungen verantwortlich.

    Die Albertina zeigt auch neuere Arbeiten wie die Serien „Blitz & Enzianblau“ (2005) und erstmals auch neueste Arbeiten in „2018/2017“ (2017/18), wo auch besonders nahsichtige Prints von mit Digitalkamera aufgenommenen Fotos sehen sind.

    Die sechs Serien von 1979 bis 2018 zeigen die Vielschichtigkeit des fotografischen Werks Willmanns ebenso wie den Facettenreichtum des (österreichischen) Landlebens.
    Bestimmte Motive kehren immer wieder: Das Land wird als Lebensraum und Motiv dokumentiert, das Blitzlicht holt das Sujet aus dem Hintergrund hervor. Willmanns Kamera funktioniert wie ein Finger, der auf die direktmöglichste Weise auf etwas zeigt: Sieh das an! Zentriert, nahe und ohne Störung. Der Fotograf bewegt sich um das Motiv herum und verändert – wenn nötig – seine eigene Position, das Motiv bleibt unbeeinflusst. Das Foto als Medium tritt zurück und das Objekt wird zum Bedeutungsträger, nicht das, was an den Rändern des Ausschnitts oder im spezifischen Moment der Aufnahme passiert. Das Sujet diktiert die Komposition und erlangt dadurch Lebendigkeit.
    Das  Dokumentarische der Aufnahmen ist letztlich ein Stilmittel, die Fotografien erzählen in erster Linie vom Medium der Fotografie selbst.

    Sämtliche Werke dieser Ausstellung stammen aus dem Besitz der Albertina oder des Künstlers selbst.
    Willmans wichtigste Werke finden sich im Ausstellungskatalog, herausgegeben von Klaus Albrecht Schröder und Anna Hanreich: Manfred Willmann. Hardcover, 200 S., um 29,90 € im Museum sowie online auf albertina.at.
    Die Ausstellung ist von 8. Februar bis 26. Mai 2019 zu sehen.

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  • KARL KORAB. Neue Bilder

    Feb 1 • Ausstellungen, CA Contemporary, Deutsch, Galerien, Interviews, Podcast, Video, Wien, Österreich • 731 Views

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    Karl Korab (*1937 in Falkenstein), der große Solitär der österreichischen Malerei, erlangte vor allem für seine Landschaftsdarstellungen und Stillleben internationale Berühmtheit.

    Die Galerie C.A. Contemporary zeigt nun in ihren Räumlichkeiten in der Josefstadt in Wien neue Landschaften, Stillleben und bühnenbildartige Szenerien Karl Korabs, die durch Reduktion und ihre höchst eigenständige, originelle Formensprache gekennzeichnet sind.

    Die vom Künstler intensiv bearbeiteten Themen sind auch hier wieder vertreten: Landschaft, Architektur, Stillleben. Diesen Sujets gewinnt Korab in seinen Ölbildern, Collagen und Gouachen immer neue Aspekte ab.

    In Korabs Malerei verdichten sich die wichtigsten Strömungen der neueren Kunstgeschichte, wie Phantastischer Realismus, Neue Sachlichkeit oder Expressionismus, all das ist in sehr eigenständiger Weise in Korabs Werk zu finden. Sein abstraktes und figuratives Formenvokabular fügt sich zu immer neuen Kompositionen zusammen, die einen eigenen, in sich geschlossenen Kosmos bilden.

    Die Ausstellung „Karl Korab – Neue Bilder“ läuft von 13.2. bis 5.4.2019 in der
    Galerie C.A. Contemporary in der Piaristengasse 36, 1080 Wien, Mo-Sa 13-18h.

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  • STEPHANIE PFLAUM. Faszination Japan

    Jan 16 • Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Kunstwerke, Podcast, Video, Wien, Österreich • 550 Views

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    Drei zeitgenössische österreichische Künstlerinnen aus drei Generationen, Margot Pilz, Eva Schlegel und Stephanie Pflaum, haben eigens für die Ausstellung “Faszination Japan.” im Bank Austria Kunstforum Rauminstallationen zum Thema „Teehaus als Ort der Begegnung“ gestaltet.
    Ein Interview mit der Künstlerin Stephanie Pflaum zu ihrer Intervention.

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  • PERRINE LACROIX. In der Kunsthalle Krems

    Jan 7 • AIR - Artist In Residence, Artists in Residency, Ausstellungen, Englisch, Frankreich, Französisch, Interviews, Krems, Kunsthalle Krems, Kunsträume, Podcast, Video, Österreich • 577 Views

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    Mit Perrine Lacroix präsentiert die Kunsthalle Krems erstmals eine künstlerische Position aus dem Programm AIR—ARTIST IN RESIDENCE Niederösterreich. Die von Andreas Hoffer kuratierte Ausstellung mit Arbeiten der französischen Künstlerin stellt den Beginn einer Reihe dar, die jeweils im Herbst spannende Einblicke in Strategien und Arbeitsweisen internationaler Künstler/innen gibt, die im Rahmen ihres Stipendiums in Krems gearbeitet haben.

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