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In der aktuelle Ausstellung PHANTOMAK präsentiert CastYourArt in Kooperation mit der TU Wien und der Galerie Heike Curtze die neue Skulpturenreihe des Künstlers Tomak. Darüber hinaus gibt es in der Ausstellung auch den neuen Werkkatalog des Künstlers zu sehen. Die Ausstellung hat vom 4.-14. Februar 2012 Mo-Sa von 11.00 - 17.00 Uhr geöffnet. Ort ist die TU Wien, Kuppelsaal (4. Stock), Karlsplatz 13, 1040 Wien. Wir haben für Sie vorab einen Filmbeitrag zum Projekt PHANTOMAK veröffentlicht.

CastYourArt Video- und Audiobeiträge


Herbert Brandl - Bilder aufladen bis sie (fast) platzen.

26. Januar 2012, 13:14:46 unter Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Deutsch, Kunsträume, Podcast, Portraits, Video, Wien, Österreich

Libidinös aufgeladene Werke aus 3 Jahrzehnten bringt die von Florian Steininger und Ingried Brugger kuratierte Schau über Herbert Brandl im Bank Austria Kunstforum in Wien. CastYourArt hat anlässlich der vom 26.1.-15.4.2012 laufenden Ausstellung ein Künstlerportrait produziert.


[9:40 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Ständig verführen die Bilder unseren Blick, nehmen ihn gefangen und bewegen uns dazu, die bildliche Oberfläche zu transzendieren, hinter sie zu blicken und die Räume zu entdecken, die sich in ihren Inneren auftun. Herbert Brandl geht nicht vom Realen aus, um es zu abstrahieren, sondern entwickelt eine bildliche Grammatik des Erlebens – Empfindungen oder Gedanken - und bedient sich des musikalischen Vokabulars der Farbe und des persönlichen expressiven Gestus als Handschrift. Er kompensiert und kontrolliert diese Zugangsweise aber mit der Struktur der Komposition und einer gewissen Ironie. Systematisch dosiert er den Kontrast zwischen Emotion und Reflexion. Es werden Problemstellungen, die mit der Auslösung von Gefühlen der Räumlichkeit zusammenhängen gezeigt, Tiefe ohne Konkurrenz durch Perspektive oder Illusion, doch innerhalb der Grenzen des Vokabulars der Abstraktion. Er ergänzt den Sinngehalt mit seinen Assoziationen zur Intertextualität anderer Bildsprachen der aktuellen und traditionellen Malerei. Weiterlesen »



Fernando Botero - Abu Ghraib

25. Oktober 2011, 17:20:59 unter Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Deutschland, Festivals, Interviews, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, Österreich

Anlässlich der Ausstellung “Botero” im Bank Austria Kunstforum spricht die Kuratorin Dr. Evelyn Benesch über den Abu Ghraib Zyklus des Malers.


[3:19 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Der kolumbianische Maler Fernando Botero hat in den Jahren 2004-2005 an einem Bilderzyklus mit dem Namen Abu Ghraib gearbeitet. Seit dem Jahr 2004 nachdem Fotos aus dem Gefängnis Abu Ghraib veröffentlicht wurden steht dieser Name als ein Symbol für eine Weltpolitik, die unter dem Namen der Gerechtigkeit Folter und Misshandlungen zulässt. Die Heucheleien rund um die Geschehnisse von Abu Ghraib haben den Maler dazu veranlasst, diesen Zyklus zu malen. Museen in den USA haben bei Botero Ausstellungen diesen Zyklus einfach ignoriert. Als die liberale kalifornische Universität Berkeley den Zyklus schließlich zeigte, hat Botero ihr als Dank die gesammte Serie vermacht. In der Ausstellung “Botero”, die noch bis zum 15. Jänner 2012 im Bank Austria Kunstforum läuft, ist auch “Abu Ghraib”, sein aus Wut entstandener Zyklus menschlicher Brutalität zu sehen. (wh)



Fernando Botero - Bilder bewohnen

19. Oktober 2011, 17:09:47 unter Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Channel, Deutsch, Englisch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, Österreich

„In meinen Bildern gibt es unwahrscheinliche, nicht unmögliche Dinge“. Fernando Botero im Bank Austria Kunstforum in Wien. Ein Künstler und Ausstellungsporträit.


[7:51 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

“Ein Bild das Du beginnst, befindet sich außerhalb von Dir. Wenn Du es fertig stellst, wohnst Du schon darin.“ F. Botero

Die Geschichte der Kunst ist die derjenigen, die auf andere Weise sehen gelernt haben, das Unsichtbare sichtbar gemacht haben. Der Künstler stellt sich das Objekt vor und präsentiert es in einer Form, die eine unmittelbare Erfassung der Sache ermöglicht. Die Energie und Emotion, die in das Bild einfließen, werden so erfahrbar für den Betrachter, wie bei Boteros erotischer Reibung zwischen der Realität und der Kunst. Weiterlesen »



Aiwasowski - Ein russisches Märchen

23. März 2011, 13:15:29 unter Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Channel, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, Österreich

Aiwasowski gilt als Meister der Meere. Zeitlebens widmete er sich vorrangig diesem Sujet, als Metapher des Lebens, der Sehnsucht ebenso wie des Kampfes zwischen Natur und Kultur.

Das Bank Austria Kunstforum zeigt nun erstmals außerhalb Russlands und der Ukraine eine Retrospektive des Künstlers. Zu sehen sind fünfzig repräsentative Gemälde, darunter noch nie ins Ausland gereiste Hauptwerke aus der Aiwasowski-Galerie in Feodossija und des Staatlichen Russischen Museums in St. Petersburg.


[09:10 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Vor 111 Jahren ist er in seinem Atelier mit einem Pinsel in der Hand verstorben, so sagt es die Legende. Sein ungewöhnlich langes Leben hat tatsächlich nur dieses einzige Gemälde von geschätzten 6000 an der Zahl in unvollendetem Zustand zurückgelassen. Bereits zu Lebzeiten wurden seine Werke nicht nur in Russland, sondern auch in Europa und Amerika bestaunt, bewundert, verehrt - und gekauft. Weiterlesen »



Augenschmaus - Vom Essen im Stillleben

10. Februar 2010, 13:56:26 unter Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Channel, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Portraits, Video, Wien, Österreich

Wenn das Auge mit isst, muss man damit rechnen, mehr vor Augen geführt zu bekommen als nur Essen? Ein Beitrag zur Augenschmaus Ausstellung im Bank Austria Kunstforum in Wien.


[2:18 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Die Tatsache, dass wir bei der Nahrungsaufnahme die Dinge in Augenschein nehmen, birgt kulturelles Potential. Der Mensch frisst nicht, sondern er isst, nicht zuletzt weil und sofern er Wert legt auf das Aussehen dessen, was er sich einverleibt. Weiterlesen »



Georges Braque – Kubismus an Picassos Seite

11. Dezember 2008, 11:34:43 unter Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Channel, Deutsch, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, Österreich

Es begann, wie Malerei, die den Blick des Neuen fängt und wie dieses die gewohnte Sicht auf die Dinge verstellt, fast immer beginnt. Mit dem Wandel der Zeit. Mit dem Zusammentreffen künstlerischer Begabungen. Mit Bewunderung, Unverständnis und auch mit Ablehnung.


[8:07 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Vier Jahre nachdem Georges Braque aus der Normandie kommend in die Hauptstadt zieht, malt er Landschaften noch im impressionistischen Stil. Sein Einflussgebiet aber verändert sich. Er bewundert Matisse, Derain, Dufy und Friesz. Es vergehen keine zwei Jahre und er ist einer der ihren, der Fauves, der jungen Wilden, wie Louis Vauxcelles, der Kunstkritiker, sie anlässlich einer Ausstellung herablassend nennt. Braque pendelt zwischen Stadt und Land, dem Pariser Bezirk Montmartre, wo auch Picasso sein Atelier eingerichtet hat, und den südlichen Regionen am Mittelmeer. Ab 1908, erneut reist er in den Süden nach L’Estaque, greift in seinen Bildern zusehends die Fläche Raum. Braques Entwicklung einer kubistischen Malerei beginnt.

Braque “C’est ma femme” gibt Picasso der intensiven künstlerischen Zusammenarbeit Ausdruck, die in den darauf folgenden Jahren beginnt. In wechselseitiger Inspiration und gegenseitigem Ansporn experimentieren die beiden Künstler malerisch. Der Zusammenarbeit entspringen die bahnbrechendsten Innovationen des noch jungen Jahrhunderts. Sie werden zu kunstgeschichtlichen Ausgangspunkten der weiteren Entwicklungen moderner Kunst. Mit dem Beginn des zweiten Weltkriegs endet die “Seilschaft in den Bergen” wie Braque die gemeinsame Zeit rückblickend nennt.

Nach dem Krieg schließt Braque an den Kubismus an. Er widmet sich dem Stillleben. Malerei müsse greifbar machen. Den Weg in die gänzliche Abstraktion hat er stets vermieden. Es folgen Atelierbilder, ein introvertiertes Sujet für eine ebensolche Persönlichkeit, in den letzten Jahren seines Lebens kehrt Braque zur Landschaft zurück.

Wer Braque nicht gesehen hat, kann so vieles was an Kunst sonst noch gezeigt wird, nicht verstehen. Mit über achtzig Werken von über fünfzig internationalen Leihgebern bietet das Bank Austria Kunstforum in Wien bis zum 1. März 2009 einen umfassenden Einblick in das beeindruckende Oeuvre des französischen Malers. Eine Chance, die sich in Mitteleuropa das letzte mal vor über zwanzig Jahren geboten hat und in Österreich noch gar nie. (wh)



Die Sammlung Fotografis - Eine Geschichte der Fotografie.

17. September 2008, 17:45:24 unter Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Channel, Deutsch, Podcast, Video, Wien, Österreich

Wie findet Kunst Eingang in ein Medium, das noch Mitte des vorigen Jahrhunderts vielen als Ablichtung der Wirklichkeit ohne künstlerischen Wert galt?
Der Schriftsteller und Maler Friedrich Dürrenmatt weist einen Weg: Auch die Wirklichkeit müsse geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen. Indem sich die Kunst des Beobachtens des Werkzeugs Fotografie bediene, werde, was sonst bloß Ablichtung sei, zu einem dichterischen Vorgang, zu einem Fischzug ins Menschliche, dessen Beute zeitig und zeitlos zugleich sei.

Die Ausstellung “FOTOGRAFIS – collection reloaded” im Bank Austria Kunstforum bietet solchen fotografischen Formungen der Wirklichkeit und ihren Spuren der Zeitlichkeit Raum. Arbeiten aus der hauseigenen Sammlung FOTOGRAFIS zeigen Entwicklungslinien des fotografischen Blicks. Die Erweiterung um Leihgaben ermöglicht Gegenüberstellungen mit fotografischen Positionen unserer Zeit – vom Piktorialismus des Fotografen Alfred Stieglitz zu Andreas Gursky, Axel Hütte oder Elgar Esser, von der Neuen Sachlichkeit eines Albert Renger-Patzsch, Edward Weston oder Paul Strand zu den jüngsten Arbeiten von James Welling, Günther Förg oder Candida Höfer.


[7:47 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Mit der 1975 gegründeten Sammlung FOTOGRAFIS setzte die Bank Austria, vormals Österreichische Länderbank, einen für damalige Zeiten bemerkenswert weitsichtigen Schritt. Bemerkenswert einerseits, da in Österreich zu dieser Zeit Fotokunst als Sammelobjekt nur einen geringen Stellenwert hatte. Bemerkenswert auch, weil der damalige Weitblick uns heute eine Sammlung mit herausragenden Arbeiten aus der Geschichte der Fotografie beschert, die aktuell selbst mit hohem finanziellen Aufwand nicht mehr zusammenzutragen wären.

Die Auswahl der angekauften Arbeiten folgte dem Ziel, die Geschichte der künstlerischen Fotografie anschaulich zu machen, ihrer Erforschung Mittel zur Hand zu geben und den künstlerischen Nachwuchs zu fördern. Der Aufbau der Sammlung FOTOGRAFIS wurde von Anna Auer und Werner Mraz konzipiert und begleitet. Beide hatten einige Jahre zuvor mit “Die Brücke” die erste ausschließlich auf Fotografie spezialisierte Galerie Europas gegründet. Während der Zeit ihrer Tätigkeit für die Sammlung wurden knapp dreihundert Werke angekauft. Die frühesten Arbeiten der Sammlung datieren aus den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts, neben internationalen Positionen umfasst die Sammlung auch Arbeiten österreichischer Künstler.

CastYourArt hat Lisa Kreil und Florian Steininger – beide sind für Konzeption und Organisation der Ausstellung maßgeblich verantwortlich – um Einblick in Sammlung und Ausstellungskonzept gebeten. Wie es um die Fotografie als einem Fischzug ins Menschliche und dessen Ausbeute an Zeitig- und Zeitlosigkeit bestellt ist, kann noch bis zum 29. Oktober 2008 im Bank Austria Kunstforum an der Freyung erkundet werden. Im Anschluss wandert die Sammlung nach Prag bevor sie als Dauerleihgabe dem Museum der Moderne in Salzburg übergeben wird. (wh)

    

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