Ausstellung Aron Demetz - La Natura Umana verlängert!
Unsere Ausstellung "La Natura Umana" mit Arbeiten des Bildhauers und Biennale Venedig (2009) Teilnehmers Aron Demetz geht in die Verlängerung. Zu sehen sind die Arbeiten in unseren Räumlichkeiten in der Gumpendorfer Straße 55, 1060 Wien noch bis 3. Februar 2012. Geöffnet ist die Ausstellung Mo-Fr von 13.00-19.00 Uhr (18. u 19. Januar haben wir geschlossen). Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Hier gehts zum Künstlerportrait von Aron Demetz
PHANTOMAK lebt! Skulpturen des Künstlers Tomak an der TU Wien
Die nächste Ausstellung PHANTOMAK mit Arbeiten des Künstlers Tomak steht bereits in den Startlöchern. Am 1. Februar 2012 um 19.00 Uhr wird im Rahmen einer feierlichen Eröffnung an der Technischen Universität Wien die Skulpturenreihe PHANTOMAK der Öffentlichkeit präsentiert. Darüber hinaus wird auch der neue Werkkatalog des Künstlers Tomak vorgestellt. Die Ausstellung hat vom 4.-14. Februar 2012 Mo-Sa von 11.00 - 17.00 Uhr geöffnet. Ort ist die TU Wien, Kuppelsaal, Karlsplatz 13, 1040 Wien. Wir haben für Sie vorab einen Filmbeitrag zum Projekt PHANTOMAK veröffentlicht.
Wettbewerb - Slow Fashion Award 2012
16. Dezember 2011, 12:31:55 unter Awards, Berlin, Deutsch, Deutschland, Interviews, Podcast, Video, Wien, ÖsterreichAm 18. Januar 2012 geht der Slow Fashion Award 2012 der Agentur Slow Fashion - Agentur für nachhaltiges Design in Berlin während der Fashion Week an den Start. Wir haben die beiden Gründerinnen des Awards Barbara Irma Denk und Lisa Niedermayr zum Slow Fashion Gedanken und diesjährigen Thema “Nighties and Linen” interviewt.
Interview mit Barbara Irma Denk und Lisa Niedermayr von Slow Fashion

Making of

Interview mit Jurymitgliedern des Slow Fashion Awards 2012

Der Slow Fashion Award ist der erste Modebewerb zur Bewusstmachung und Veröffentlichung ökologischer Strategien in der Textilwirtschaft. Ziel des Slow Fashion Award ist es, durch die Auszeichnung von herausragendem Design mehr Raum für qualitativ hochwertige, angenehme und fair produzierte Designs und Mode zu schaffen. Das Thema “Nighties and Linen” bietet sich an, über Nachhaltigkeit und ökologische Faktoren in der Modeproduktion nachzudenken. Wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens schlafend, eingehüllt in Stoffe, die in direktem Kontakt mit unserer Haut stehen. Wie diese Stoffe produziert und verarbeitet wurden, aus welchen Ausgangsmaterial sie bestehen, welche ästhetisch sinnlichen Qualitäten sie haben, das sind Fragen, die mit diesem Award thematisiert werden. (wh)
Fiene Scharp - mit Haut und Haar
6. Januar 2010, 10:41:12 unter Berlin, Deutsch, Deutschland, Podcast, Portraits, VideoFiene Scharps Arbeiten mit Haut und Haar konfrontieren uns tastend mit unserer Körperlichkeit, ihren Grenzen, Durchlässigkeit, Integrität und Auflösung. Ein Künstlerportrait.

Schönheit. Ordnung. Sauberkeit. Reinheit. Perfektion. Für einige der Begehrlichkeiten, seinem Leben eine zivilisierte Richtung zu geben, ist Haar eine Schwachstelle. Haar kann störrisch sein. Wer gepflegt ist, hat sein Haar im Griff. Plätze, an denen Haare deplatziert sind, gibt es auch jenseits der Körperteile, die wir lieber unbehaart hätten, zuhauf: Weiterlesen »
Götz Valien - Verführen und Verführung offen legen
16. September 2009, 09:22:30 unter Berlin, Deutsch, Deutschland, Podcast, Portraits, VideoAls Bildermacher interessiert sich Götz Valien für den Wirkungsgrad von Bildern. Er nutzt diese Effektivität und legt sie zugleich auch bloß, das ist ein programmatischer Teil seiner Bildermacherkunst.

Götz Valien bezeichnet sich als Bildermacher. Das lässt mehr an Handwerk als an Kunstwerk denken. Indem man in seinen Arbeiten jedoch auf kollektives Bildgut trifft, verliert die Selbstbezeichnung Bildermacher die Einfachheit, zu der sie auf den ersten Blick einmal verführt. Weiterlesen »
Julius von Bismarck - alles und keines
26. August 2009, 14:59:43 unter Berlin, Deutsch, Deutschland, Podcast, Portraits, VideoWas er produziert ist technisch ebenso ausgeklügelt wie ideenreich, sozial intervenierend, gesellschaftskritisch und es erstaunt zugleich. Ein Portrait des Künstlers Julius von Bismarck.

Seine Arbeiten sind Erfindungen, die Technik und Software zu meist interaktiven Kunstwerken verbinden. Für manche, sagt Julius von Bismarck, ist er ein Designer, für andere ein Künstler, für dritte wiederum ein erfindungsreicher Aristokrat. Weiterlesen »
Douglas Henderson - Visible Sound
22. Juli 2009, 11:51:43 unter Audio, Berlin, Deutschland, Englisch, PortraitsDouglas Henderson nähert sich seiner Arbeit eher als abstrakter Maler, denn als Komponist. Ein Portrait des New Yorker Performers und Komponisten.
Teil 1. Visible Sound
Teil 2. Playback
Studiert hat der amerikanische Klangkünstler Douglas Henderson Komposition und Theorie an der Princeton Universität bei Milton Babbitt, dem Synthesizer Pionier und Pulitzer Preisträger, bei Elie Yarden und J.K. Randall, Mitherausgeber des Magazins Perspectives of New Music. Weiterlesen »
Ariel Schlesinger - Die Magie der Verzauberung
15. Juli 2009, 09:24:16 unter Berlin, Deutschland, Englisch, Podcast, Portraits, VideoDie Magie der Verzauberung besteht in der Transformation. Ein Portrait des israelischen Künstlers Ariel Schlesinger.

Wer in der modernen, aufs Funktionale entzauberten Welt nach magischen Momenten sucht, muss das Wirkliche sehen und sich den Blick erhalten dafür, dass sich im Wirklichen Mögliches abzeichnen kann. Die Magie der Verzauberung besteht in der Transformation. Sie beruht auf der Fähigkeit am Alltäglichen, Banalen und Übersehenen, Traumhaftes zu wecken, das in uns steckt. Weiterlesen »
Jan Peter E.R. Sonntag - Die akustische Perspektive des Raumes und das Wesen der Elektrizität.
24. Juni 2009, 09:01:25 unter Audio, Berlin, Deutschland, Englisch, Podcast, PortraitsVon den meisten seiner Sound-Installationen gebe es keine Aufnahmen. Über Boxen oder Kopfhörer würden sie nicht funktionieren, sagt Jan-Peter E.R. Sonntag, denn seine Kompositionen nutzen meist den gesamten Körper als akustischen Rezeptionsraum. Da kann es gut sein, dass der Schall nicht über das Trommelfell in den Körper dringt, sondern zum Beispiel über die Fußsohlen – und wer stellt sich schon gerne auf seine eigenen Lautsprecherboxen. Schnittstellen zwischen dem menschlichen Körper, technisch-medialen Systemen und schallvermittelten Raumwahrnehmungen gehören zu seinem künstlerischen Interessensgebiet. Zum Beispiel, wenn er in der Erde eine Säule frei schwingend versenkt, und deren Oberkante als ebenerdiger Kanaldeckel ausführt. Wer auf den Kanaldeckel tritt, wird die Tiefe der Erde über die Schwingungen des Deckels mit seinem Körper wahrnehmen und Raum auf eine andere, nicht visuelle Art erleben.
Geboren wurde Jan Peter E.R. Sonntag 1965. Sein Posaunespiel vertieft er in der Klasse von Heinz Fadle an der Musikhochschule Lübeck, dann studiert er in Oldenburg acht verschiedene Fächer, von Kunstgeschichte bis Philosophie. Inzwischen unterrichtet er selbst an Universitäten. Istanbul, Hamburg, Rotterdam, Oldenburg, Darmstadt sind Orte seiner Lehrtätigkeit.
The Architecture of Sound
The Essence of Electricity
Versucht man es mit Kategorisierungen, liegen seine Wurzeln in der Minimal- und Konzeptkunst, sowie in der Neuen- bzw. experimentellen Musik. Allerdings, zuordnen lässt sich Sonntag nur ungern. Die Schubladen, mit denen man künstlerische Tätigkeiten in Bereiche teilt, sind ihm zu eng. Seine Orientierung: Komponist liege im näher als Klangkünstler, aber er arbeite auch visuell. Die Bezeichnung Erfinder habe am ehesten seine Sympathie. Jan-Peter E.R. Sonntag nutzt dabei die Mittel der Kunst, um Wissenschaft zu betreiben. Sein künstlerischer Erfindungsreichtum hat Erfolg. Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten und von New York bis Bishkek ausgestellt. 2008 eröffnet er das Avantgarde Festival elektronischer Kunst, die Ars Electronica in Linz, mit seinem sonArc::project zur Erforschung elementarer Wesensformen von Elektrizität. Die Erfassung des Wesens der Elektrizität ausgeführt als die Suche nach den Wurzeln und Visionen unseres Medienzeitalters hat den Künstler auf den Blitz gebracht und auf die Möglichkeiten seiner apparativen Domestizierung.
Die klangliche Erfahrung und Erforschung des Raumes und Fragen der Perspektive bilden den zweiten wichtigen Bereich seines künstlerischen Forschens. Sonntag sucht nach Möglichkeiten, durch Klang erfahrbare Räumlichkeit zu erfassen und damit der visuellen Besetzung des Raumbegriffs, mit seiner perspektivischen Durchdringung, Alternativen aus dem Bereich psychoakustischer Raumwahrnehmung gegenüber zu stellen. Für den Beitrag von CastYourArt hat Sonntag akustisch auf seine Körpergeräusche zurückgegriffen – ein Blick in die Gedankenwelt des Künstlers also und eine Klangkörpercollage …
(wh)
Nadine Rennert - Flucht auf der Stelle
17. Juni 2009, 09:22:40 unter Berlin, Deutsch, Deutschland, Podcast, Portraits, VideoDie frühen Arbeiten Nadine Rennerts sind der abstrakten Kunst zuzurechnen. Sie loten die formalen Möglichkeiten des Materials aus. Sie erforschen dessen Seele, sagt die Künstlerin.
Die Arbeiten der in Berlin lebenden Künstlerin haben sich in letzter Zeit zusehends ins Figürliche gewandelt. Zwar ist die Verwendung von Stoffen wie Vlies, Wolle, Leder, Fell oder Flaum geblieben, und auch der Weg, zuerst nach der Seele, dem was dem Ausgangsmaterial inne liegt, zu suchen. Verändert hat sich, dass der Stoff ihrer Arbeiten nun in weiterem Sinne verstanden werden muss. Zum Ausgangsmaterial ihrer Arbeiten sind Aussagen und Situationen aus Erzählungen und Märchen, einzelne Sätze hinzugekommen. Es sind Stoffe von den Verwebungen des individuellen Lebens in seinen sozialen und zeitlichen Umständen. In ihren skulpturalen Arbeiten findet Nadine Rennert für diese manchmal archaischen Stoffe mit ihren inneren Spannungen eine zeitgemäße Form. Das verwendete Material stützt diese Übertragungen ins Jetzt. Es trägt Gebrauchsspuren an sich. Es verweist ins alltägliche, ins konkrete Leben. Still und heimlich schließt es an das Leben der Betrachter an.

Welche Dispositionen haben wir durch Erziehung und die Umstände unseres Aufwachsens mit bekommen? Was an uns hat seine eigene Geschichte, nimmt seinen eigenen Lauf? Was tragen wir mit? Ihre Skulpturen fordern, sich zu fragen. Sie berühren in tiefen Schichten gespeichertes: Integrität, Verletzlichkeit, Dazugehören und Allein- oder Ausgestoßen-Sein. Mit ihren Arbeiten geht es ans Eingemachte.
Wenn die Künstlerin die Möglichkeiten ihrer Stoffe erforscht, holt sie hervor, was gut verschlossen im Keller unseres Daseins lagert, frisch gehalten, um bei gegebenem Anlass geweckt zu werden. Die Ideen für ihre Arbeiten entstehen im Zwischenraum des Erwachens, dort, wo in uns Verborgenes noch bildhaft wirkt und Wachsein nicht stark genug ist, um den Blick für das Dunkle zu blenden. Eingewecktes wird durch die Arbeiten der Künstlerin aufgeweckt.
Tief-Sitzendes wird in den Arbeiten Rennerts mit buchstäblicher Offenheit zum Ausdruck gebracht. Es ist einerseits deutlich da und zugleich nicht zu Ende erzählt, offen genug, um im Betrachter eigene Geschichte zu wecken. Ihre Arbeiten, sagt, die Künstlerin, sind Einladungen, was in uns steckt von allen Seiten und mit Neugierde zu betrachten. Als Entgegenkommen zur Auseinandersetzung sind ihre Arbeiten realisierte Potentialität, Positionierungen der Künstlerin gegen das “Es geht nicht” in uns selbst. (wh)
Carlos Sandoval - In Bewegung
8. April 2009, 12:26:53 unter Audio, Berlin, Deutschland, Englisch, Interviews, Podcast, Portraits, UdK Berlin, UniversitätenCarlos Sandoval ist Klangkünstler. Seine Tätigkeit umfasst laut Eigendefinition Sounddesign, Klangspekulation, Improvisation, klassische geschriebene Komposition und die Mischung dieser Bereiche. In den Arbeiten des Künstlers spielt die Auflösung des Komponisten als dem beherrschenden Subjekt der Musik eine wichtige Rolle. So macht er beispielsweise in seiner Baum Installation “Baumberauschen” im Berliner Stadtteil Kreuzberg Natur zum Komponisten von Musik. Bäume werden mit Sensoren besetzt. Diese nehmen die Baumbewegungen, verursacht durch Wind und Wachstum, ab und steuern mit diesen Impulsen Klänge aus einem Soundarchiv.
Musik, Teil 1
Wind, Teil 2
Improvisation und Komposition unterrichtet der Künstler an der Universität der Künste Berlin als komplementäre Strategien. In diesem Zusammendenken von Planung und Spontaneität spiegelt sich sein Schwerpunkt, das Entstehen von Musik dem einen beherrschenden Subjekt zu entziehen, ebenso wieder, wie im Programm des “Interaktion Festival”, das er mit seiner Künstlerkooperation “The Tilt Group” ins Leben gerufen hat. 2008 traten dort 16 Musiker, paarweise durch Zufall zusammengewürfelt, zum Wettbewerb um die beste musikalische Interaktion an.
Der Künstler hat einen experimentellen und über das Gewohnte hinausgehenden Begriff von Musik. Seine Arbeiten sind Soundmanipulationen, Soundimprovisationen, Soundinstallationen. Ausgangsmaterial können da das Stimmengewirr eines Vogelschwarms ebenso sein, wie der Lärm der Straße, die Geräusche von elektronischem Spielzeug oder die Laute die Menschen beim Sex von sich geben. Die Instrumente des Künstlers sind experimentelle Entwicklungen. So hat er beispielsweise über ein Jahrzehnt hinweg während mehrmaliger Aufenthalte an der niederländischen STEIM Foundation einen Datenhandschuh entwickelt, mit dem er Soundsamples aus dem Computer live anzusteuern und zu bearbeiten vermag.
Geboren und aufgewachsen ist Carlos Sandoval in Mexiko. Nach einem Bachelorstudium hat er eine Ausbildung in Klavierkonstruktion und Klavierstimmen bei Bösendorfer in Wien absolviert, anschließend studierte er in Mexiko an der National School of Music Komposition und Theorie bei Estrada. Zur Zeit lebt Carlos Sandoval als freischaffender Komponist und Musiker in Berlin. (wh)
Sam Auinger - Eine Hörperspektive
18. Februar 2009, 09:22:48 unter Audio, Berlin, Deutsch, Deutschland, Podcast, Portraits, UdK Berlin, UniversitätenMenschen gehen mit offenen Ohren durchs Leben, sie lassen sich vor den Geräuschen der Welt nicht wie Augen verschließen, außer man hält sie sich zu. Das Ohr ist ein gänzlich aufgesperrtes Sinnesorgan. Wir hören, selbst wenn wir schlafen. Nur selten sind wir hellhörig und nehmen differenziert wahr, was uns an Geräuschen umgibt und in uns eindringt. Horchen wir in uns hinein und zurück in der Zeit, halt nicht nur Geläut von Straßenbahn-, Kuh-, Haustür-, Pausen-, Feuerwehr-, Kirchenglocken oder Fahrradklingeln in uns nach, sondern ein erstaunlich umfangreicher Audiokosmus. Wir werden feststellen, Geräusche sind emotional konnotiert, wir sind gefühlsbetont.
Sam Auinger setzt sich mit der Welt der Klänge, Töne und Geräusche, ihrer geografisch-kulturellen aber auch geschichtlichen Unterschiede auseinander und schließt an eine Tradition künstlerischer Auseinandersetzung mit Ton an, in der Personen wie Erik Satie, Luigi Russolo, John Cage oder Murray Schäfer Geschichte schrieben. Ausgebildet am Bruckner Konservatorium Linz und Salzburger Mozarteum hat er sich einen Namen als Komponist und Klangkünstler, als Forscher und Architekt im Zeichen der Geräuschwelt und ihrer Wirkungen gemacht. Seine Geräuschkulturen ersichtlich machenden Arbeiten werden als Performances, Installationen, Experimente, Filme und Videos weltweit gezeigt und laden zu bewussterem Umgang mit dem je eigenen Geräuschhorizont ein. In seiner Arbeit “Sechse läuten” sammelt er beispielsweise Geräusche seiner Kindheit ein, horcht nach, welche Töne sein Aufwachsen begleiteten, ihm Grund zu Freude, Gehorsam, Ausgelassensein, Vertrautheit oder Angst waren.
Eine Hörperspektive
Nicht nur Geräusche, auch ihr Raum ist charakteristisch. Der Raum als Klangobjekt, ein vom amerikanischen Avantgarden John Cage hervorgehobener Klangaspekt, ist Teil der Forschung des zur Zeit als Gastprofessor für experimentelle Klanggestaltung an der Universität der Künste in Berlin tätigen Künstlers. Auf seiner Suche nach einer neuen Sprache des Hörens arbeitet Sam Auinger immer wieder in wechselnden Kooperationen und veröffentlicht unter den Namen “O+A”, “berliner theorie”, “tamtam” und “stadtmusik”. CastYourArt hat Sam Auinger in Berlin interviewt. (wh)




