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In der aktuelle Ausstellung PHANTOMAK präsentiert CastYourArt in Kooperation mit der TU Wien und der Galerie Heike Curtze die neue Skulpturenreihe des Künstlers Tomak. Darüber hinaus gibt es in der Ausstellung auch den neuen Werkkatalog des Künstlers zu sehen. Die Ausstellung hat vom 4.-14. Februar 2012 Mo-Sa von 11.00 - 17.00 Uhr geöffnet. Ort ist die TU Wien, Kuppelsaal (4. Stock), Karlsplatz 13, 1040 Wien. Wir haben für Sie vorab einen Filmbeitrag zum Projekt PHANTOMAK veröffentlicht.

CastYourArt Video- und Audiobeiträge


Tomak - PHANTOMAK

11. Januar 2012, 17:15:32 unter Ausstellungen, CastYourArt, Deutsch, Galerien, Kunstwerke, Podcast, Portraits, Technische Universität Wien, Universitäten, Video, Wien, Österreich

Mit der Ausstellung „PHANTOMAK“ präsentiert der Künstler Tomak erstmals eine Skulpturenreihe der Öffentlichkeit. CastYourArt hat den Produktionsprozess begleitet und Tomak zum Skulpturenprojekt interviewt.


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„So vervollständigt sich also mein Werk durch die Skulptur.“ (TOMAK)
Mit der Ausstellung „PHANTOMAK“ werden ab 4. Februar 2012 an der Technischen Universität Wien erstmals Skulpturen des Künstlers TOMAK der Öffentlichkeit präsentiert. Es handelt es sich bei den Skulpturen der Serie PHANTOMAK um elf individuelle, in einem aufwändigen technischen Verfahren produzierte Büsten des Künstlers – Wood Jackson, Rotpeter, Height, Headquarters Weiterlesen »



PHANTOMAK - Die erste Serie.

10. September 2010, 00:54:41 unter Ankündigung, Ausstellungen, CastYourArt, Englisch, Galerien, Interviews, Podcast, Technische Universität Wien, Universitäten, Video, Wien, Österreich

“The First Hit of PHANTOMAK: The Ear Problem. No Problem.”
Maskerade, Demaskerade, Rolle, Rollenbild, Verdeckung, Überlagerung, Zusammensetzung, Entkernung. CastYourArt zeigt die erste Serie von Arbeiten der Künstler TOMAK (Malerei, Collage, Grafik) und Alek Kawka (Photographie), die im Kontext des PHANTOMAK Projekts entstanden sind. Zu sehen vom 14. September bis zum 8. Oktober 2010, 12.00-17.00 Uhr in der Gumpendorfer Straße 55 in Wien. Eröffnung 13. September, 18.00 Uhr.


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PHANTOMAK: Nach seiner Einzelausstellung im Museum der Moderne in Salzburg verwirklicht TOMAK für CastYourArt die Skulpturenreihe PHANTOMAK. Diese Arbeiten sind die erste große Bewegung TOMAKs in die Welt der Skulptur. Dabei handelt es sich um zehn Köpfe, 3D gescannt und gefräst von einem Roboter am Institut für Kunst und Gestaltung der Technischen Universität Wien, bearbeitet vom Künstler – Objekte am Limit des Machbaren: PHANTOMAK, Hard Licker, Night Rider, … Weiterlesen »



The First Hit of PHANTOMAK - The Ear Problem. No Problem.

27. August 2010, 16:54:27 unter Ankündigung, Ausstellungen, CastYourArt, Deutsch, Galerien, Wien, Österreich

CastYourArt präsentiert

The First Hit of PHANTOMAK:
The Ear Problem. No Problem.

Künstler: TOMAK und Alek Kawka.

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Montag, den 13. September eröffnet in den Räumlichkeiten von CastYourArt und PURPUR Architektur in der Gumpendorfer Straße 55 die Ausstellung “The First Hit of PHANTOMAK: The Ear Problem. No Problem.” mit Arbeiten der Künstler TOMAK und Alek Kawka.

Gezeigt werden zwanzig gemalte Bilder, Auseinandersetzungen des Künstlers TOMAK mit den Themen Kopf, Skulptur, Identität und Maskerade, sowie zehn Photoarbeiten, mit denen die Künstlerin Alek Kawka die Entwicklung des Projekts PHANTOMAK reflektiert.

Eröffnung: Montag, 13. September 2010 um 18.00 Uhr
Ausstellung: Dienstag, 14. September - Freitag 8. Oktober 2010 | 12.00 - 17.00 Uhr
Gumpendorfer Str. 55, 1060 Vienna



Franziska Maderthaner - geschüttet, ungerührt

13. August 2008, 14:05:36 unter Deutsch, Podcast, Portraits, Video, Wien, Österreich

Machen sie sich ein Bild von der Wirklichkeit, von der Realität. Ist Realität immediat, also unmittelbar und unvermittelt? Ist sie im Medium oder ist es das Medium selbst, dem hinsichtlich der Wirklichkeitsmacht der Vorzug zu geben ist? Wirklichkeit, realisiert als ausschließendes Verfahren, als Versuch der Reduktion, hat die wissenschaftliche und künstlerische Auseinandersetzung über Jahrhunderte für sich beansprucht. Im ausgehenden zwanzigsten Jahrhundert ist dieser Zugang in der stetig steigenden Flut alltäglicher Bilderwelten versunken.

Der Einfluss dieses Umbruchs auf die Arbeiten der Malerin Franziska Maderthaner ist sichtbar. Statt Reduktion herrscht Konstruktion, De- und Rekonstruktion, Bricollage vor. Statt angestrengtem Ausschluss, Überschuss an Bedeutung. Statt Pathos des Einen, Spiel mit Verweisen, konstellieren und komponieren.


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Die Arbeiten von Franziska Maderthaner sind hyperreal, sampelnd und konstellierend. Realisieren heißt für die Malerin zusammenfinden, malen, zueinander organisieren von Medien, Stilen, Inhalten und Techniken. Das ist wie im richtigen Leben. Wir Betrachter realisieren was uns an Eindrücken und Bilderwelten zustößt durch Zusammenstellung, durch Konstellation. Solche Zusammenschau ist Arbeit, Thema, Experiment und Angebot der Malerin. Stilvorschriften – Entweder figurative oder abstrakte Malerei! – interessieren sie nicht. Letztlich, umschreibt Franziska Maderthaner ihren Freiraum, ist alles Farbe auf Leinwand.

Und das Ich, das sich ein Bild von der Wirklichkeit macht? Es ist vielfach, eine Reihe von Kunstgeschichten, die, zusammengefügt, Namen tragen: Franziska Maderthaner, Lou Rosenblatt, … (wh)



Heidi Popovic - Das unspektakuläre Leben

4. Juni 2008, 12:58:32 unter Deutsch, Kunstwerke, Portraits, Video, Wien, Österreich

Der kleine Superheld Superrobbie, er hat die Statur einer Playmobilfigur, blickt zusammen mit den anderen kleinen Mitstreitern von einer Tapete, die uns – ganz Kinderzimmerästhetik – in fröhlichen Grundfarben entgegenstrahlt. Umgeben von schnuckeligen Entchen nimmt sich der kleine Superrobbie ein Vorbild an der Wirklichkeit. Er hat eine Pistole in der Hand. Vor ihm niedergestreckt tote Lehrer, ebenfalls in Playmobilstatur. Seine Wirklichkeit trägt den Namen Erfurt.

Christian Pölzler schafft unter dem Markennamen Heidi Popovic Kunst, die auf den ersten Blick zynisch wirken kann, es aber nicht ist. In Posterillusionen des Pop, in dekorativen Mustern Salon gestaltender Tapeten, in Reklamen einer Werbewelt, die uns verspricht, dass alles in bester Ordnung ist, birgt Christian Pölzler Illusionsverlust und tagespolitische Apokalypse. Im Stil erscheinen Erfurt, Enschede, 9.11, fünfzig Jahre Contergan in den Arbeiten des Künstlers wie Antworten auf die Frage “What’s new, Pussycat?” Aber Pölzlers Kunstmischung meißelt an gesellschaftlich neurotischen Verniedlichungsformen anders als Woody Allen. Seine bildsprachliche Mischung vom Wahnsinn, der uns normal geworden ist, hat eine in ihrer Deutlichkeit an Thomas Bernhard erinnernde Kraft. Pölzler schafft Pop-Art, die reklamiert. (wh)


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Zahlreiche Arbeiten des Künstlers zeigt der Galerist Rudolf Budja in seiner Galerie Artmosphere.



Alfred Weidinger - Oskar Kokoschkas expressive Kunst

27. März 2008, 10:58:03 unter Audio, Belvedere, Deutsch, Interviews, Museen, Podcast, Wien, Österreich

“Er wurde in der Kunstschau entdeckt. Er ist seit dem der Outsider, der von der Kritik beschmutzt wird. Er ist der einzige Moderne in Wien. Er sieht Gespenster, geheimste Seelenleiden. Er wühlt mit Vorliebe in Wunden. Er wird im Irrsinn enden. Das ist alles zusammengetragen aus meinen Kritiken …” schreibt Oskar Kokoschka 1911 an seinen Berliner Freund Herwarth Walden. Den Herausgeber der expressionistischen Zeitschrift “Der Sturm” hatte er auf Vermittlung des Schriftstellers und Publizisten Karl Kraus zuvor kennen gelernt. Seit einem Jahr arbeitete er gelegentlich mit Walden zusammen.

Kokoschka, zur Zeit dieses Briefes gerade fünfundzwanzig, hatte schon in jungen Jahren Erfolg. Er war expressiv, als Maler und Schriftsteller, als aufstrebender Künstler wie auch als Liebender. Sein zügelloser Ausdruck, seine Distanzierung vom Jugendstil, seine Direktheit polarisierten und provozierten das künstlerische Establishment und die Gesellschaft, nicht nur in Wien, zu heftigen Reaktionen. Die Presse hieß ihn den “Oberwildling von Wien”, als 1909 sein Drama “Mörder - Hoffnung der Frauen” aufgeführt wurde, führte das zu seiner Verweisung von der Kunstgewerbeschule.
Sein Genie forderte aber auch Anerkennung. Adolf Loos hatte sein künstlerisches Potential früh erkannt und ermutigte ihn zu ersten Schritten in die Malerei. Karl Kraus war ihm freundschaftlich nahe. Ebenso der Berliner Kunsthändler und spätere Leiter der Neuen Galerie in Linz Wolfgang Gurlitt.

Aus seiner leidenschaftlichen Beziehung mit Alma Mahler fand Kokoschka Antrieb für zahlreiche seiner Werke. Als Alma Mahler von ihm schwanger wurde und der Künstler in seiner wahnsinnigen Verliebtheit auf Ablehnung stieß, trieb es ihn in Todesabsicht als Freiwilligen in den ersten Weltkrieg.

Erst nach und nach hat sich Oskar Kokoschka vom Trauma verlorener Liebe und von seinen Kriegsverletzungen erholt, berichtet Alfred Weidinger, ausgewiesener Kokoschka Kenner und Chefkurator des österreichischen Museums Belvedere. Wir haben ihn um eine Einschätzung der Person und des Maler Oskar Kokoschka, seines Umfelds und seiner Entwicklung gebeten. Das Ergebnis unserer Unterhaltung hören Sie in unserer dreiteiligen Podcastserie über Oskar Kokoschka. (wh)

Alfred Weidinger - Oskar Kokoschkas expressive Kunst, Interview Teil 1


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Alfred Weidinger - Oskar Kokoschkas expressive Kunst, Interview Teil 2


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Alfred Weidinger - Oskar Kokoschkas expressive Kunst, Interview Teil 3


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Albertina - Kunst nach 1970

4. Januar 2008, 17:36:01 unter Audio, Ausstellungen, Deutsch, Museen, Podcast, Wien, Österreich

Die Albertina in Wien - ihre bedeutende Sammlung grafischer Werke umfasst unter anderem Albrecht Dürers Hasen - zeigt in ihrer laufenden Ausstellung »Kunst nach 1970«, dass sie auch jüngeres zu bieten hat. Ulrike Grabler und Ewa Stern waren für CastYourArt bei der Ausstellungseröffnung und sie haben Besucher zu ihrer Meinung über das Haus und die ausgestellten Werke befragt. Ob das Haus mit der Ausstellung den Geschmack seines traditionsbewussten Publikums trifft, oder die Größe der ausgestellten Werke von Baselitz über Brandl, Lassnig, Rainer bis hin zu Weiler, tatsächlich ein Ästhetisches Kriterium darstellt? Beide Fragen beschäftigen die anwesenden Gäste, aber einig sind sie sich nicht. Hören Sie hin und entscheiden Sie selbst. (wh)


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