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In der aktuelle Ausstellung PHANTOMAK präsentiert CastYourArt in Kooperation mit der TU Wien und der Galerie Heike Curtze die neue Skulpturenreihe des Künstlers Tomak. Darüber hinaus gibt es in der Ausstellung auch den neuen Werkkatalog des Künstlers zu sehen. Die Ausstellung hat vom 4.-14. Februar 2012 Mo-Sa von 11.00 - 17.00 Uhr geöffnet. Ort ist die TU Wien, Kuppelsaal (4. Stock), Karlsplatz 13, 1040 Wien. Wir haben für Sie vorab einen Filmbeitrag zum Projekt PHANTOMAK veröffentlicht.

CastYourArt Video- und Audiobeiträge


The First Hit of PHANTOMAK - The Ear Problem. No Problem.

27. August 2010, 16:54:27 unter Ankündigung, Ausstellungen, CastYourArt, Deutsch, Galerien, Wien, Österreich

CastYourArt präsentiert

The First Hit of PHANTOMAK:
The Ear Problem. No Problem.

Künstler: TOMAK und Alek Kawka.

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Montag, den 13. September eröffnet in den Räumlichkeiten von CastYourArt und PURPUR Architektur in der Gumpendorfer Straße 55 die Ausstellung “The First Hit of PHANTOMAK: The Ear Problem. No Problem.” mit Arbeiten der Künstler TOMAK und Alek Kawka.

Gezeigt werden zwanzig gemalte Bilder, Auseinandersetzungen des Künstlers TOMAK mit den Themen Kopf, Skulptur, Identität und Maskerade, sowie zehn Photoarbeiten, mit denen die Künstlerin Alek Kawka die Entwicklung des Projekts PHANTOMAK reflektiert.

Eröffnung: Montag, 13. September 2010 um 18.00 Uhr
Ausstellung: Dienstag, 14. September - Freitag 8. Oktober 2010 | 12.00 - 17.00 Uhr
Gumpendorfer Str. 55, 1060 Vienna



Sexcession - Sex in der Stadt

17. März 2010, 10:13:28 unter Deutsch, Interviews, Podcast, Video, Wien, Österreich

Swingerclub in der Secession, Blaues Spermium und Bar Rectum im Museumsquartier! Sexplosion in der Stadt? Going Artsy - wir holen uns die Kunstkritik vom Bürgersteig.


[4:14 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Der Schweizer Künstlers Christoph Büchel bespielt die Kellerräume der Secession mit einem Swingerclub. Die „Bar Rectum“, das dunkelblaue Spermium „Darwin“ und die „BikiniBar“ des niederländischen Atelier van Lieshout Weiterlesen »



Christian Eisenberger - Der Reiz künstlerischer Gebärde.

20. Januar 2010, 16:58:45 unter Ausstellungen, Deutsch, Englisch, Interviews, Portraits, Video, Wien, Österreich

Künstlerportrait Christian Eisenberger. Warum reizt das Unbesorgt-Sein an Menschen und Dingen? Weil es den Anschein von Verwahrlosung oder von Kindsein macht.


[7:26 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Wenn ein Baum fällt, tief drinnen in einem Wald und niemand kann es bezeugen. Ist es dann wirklich geschehen? Und wenn jemand ein Kunstwerk macht, irgendwo am Fuße eines Berges und niemand anderer war dabei. Weiterlesen »



Tomak - Es gibt keine pessimistische Kunst

29. April 2009, 09:04:50 unter Deutsch, Interviews, Podcast, Portraits, Video, Wien, Österreich

Öl auf Leinwand, Zeichnungen, Texte, Performances – die Techniken künstlerischen Ausdrucks, sagt der in Wien lebende Künstler Tomak, muss man sich erarbeiten, hart erarbeiten. Zufrieden geben sich die Bequemlichen. Aber wer anderen zupass sein will, der schafft keine Kunst, denn er scheut Antrieb und Gegenwind.

Vorantreiben wollen und bestehen können, wenn harscher Wind aufkommt, beides sind Fundamente seiner künstlerischen Selbstpositionierung. Kunst, die es verdient, Kunst genannt zu werden, entspringt der Stärke und der Sensibilität. Man muss hart sein und Auflehnungsbereit gegenüber Trägheit, nur indem man sich vom Schwachen trennen kann gibt man dem Starken Raum. Diese Haltung verlangt der Künstler sich selbst ab und er mutet sie anderen zu. Sich zu Frieden geben? “Warum nicht etwas Fragwürdiges, etwas Verstörendes erzeugen? Ich ziehe in den Krieg.”


[5:59 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

“Er widerspricht mit jedem Wort, dieser jasagendste aller Geister.” Das Bild das Nietzsche vom Künstler entwirft ist Tomak gedanklich nahe. Nietzsche habe das Theatralische, das ihm gefällt. Der städtische Bourgeois-Bohemian und der provinzielle Stammtischproletarier hingegen sind ihm verhasst. Zwar sind auch sie theatralisch, jedoch in negativstem Sinn: Sie tragen Intellekt und Revolte nur zur Schau, schaffen homöopathische Kunst, leben einen homöopathischen Kampf.

Als Künstler setzt man sich aus, das ist definitorisch gemeint. Man darf sich nicht ausnehmen, wenn man es ernst meint. Verletzungen muss man als Künstler in Kauf nehmen, sie sind als Teil der Forschung zu sehen. Die Abstraktion des Medizinischen verwende er, um psychologische Zustände zu fassen. “Im Gesicht zeichnet sich mein Leben ab, und so zeichne ich dem Leben ab”. In seine Bilder baut er sich selbst mit ein, entblößt bis aufs Fleisch. Wer sehen will, will nicht geschont werden, heißt es bei Nietzsche “Die furchtbaren und fragwürdigen Dinge darstellen, ist selbst schon ein Instinkt der Macht und Herrlichkeit am Künstler: er fürchtet sie nicht! Es gibt keine pessimistische Kunst. Die Kunst bejaht. Hiob bejaht.” (wh)

    

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