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In der aktuelle Ausstellung PHANTOMAK präsentiert CastYourArt in Kooperation mit der TU Wien und der Galerie Heike Curtze die neue Skulpturenreihe des Künstlers Tomak. Darüber hinaus gibt es in der Ausstellung auch den neuen Werkkatalog des Künstlers zu sehen. Die Ausstellung hat vom 4.-14. Februar 2012 Mo-Sa von 11.00 - 17.00 Uhr geöffnet. Ort ist die TU Wien, Kuppelsaal (4. Stock), Karlsplatz 13, 1040 Wien. Wir haben für Sie vorab einen Filmbeitrag zum Projekt PHANTOMAK veröffentlicht.

CastYourArt Video- und Audiobeiträge


Alexander Brodsky - Noch immer erstaunt es mich, dass ich Architekt geworden bin.

5. Juli 2011, 15:37:08 unter Architekturzentrum Wien, Ausstellungen, Englisch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Portraits, Video, Wien, Österreich

“Ich empfand eine zarte Liebe zu aller klassischen Architektur, träumte gleichzeitig aber davon, die zeitgenössische Architektur auch zu lieben”. Alexander Brodsky im Portrait.

In der bis Anfang Oktober 2011 laufenden Ausstellung zeigt das Architekturzentrum Wien Arbeiten und eine raumfüllende Installation des russischen Künstlers und Architekten Alexander Brodsky.


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Am Anfang seiner Karriere ist Alexander Brodsky Teil der ‚Paper-Architecture’ Bewegung. Wobei zu diesem Zeitpunkt, zu Beginn der achtziger Jahre, kann noch nicht von einer Bewegung im eigentlichen Sinn die Rede sein. Vielmehr bringt der Begriff ‚Paper-Architecture’ eine für die Sowjetunion dieser Zeit charakteristische Einschränkung architektonischen Schaffens zum Ausdruck: Junge Architekten, die sich nicht ins etablierte Architektursystem fügen wollen, haben keine Möglichkeit ihre Entwürfe umzusetzen und entwerfen damit ausschließlich für die Präsentation oder eben für das Papier. Weiterlesen »



Aiwasowski - Ein russisches Märchen

23. März 2011, 13:15:29 unter Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Channel, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, Österreich

Aiwasowski gilt als Meister der Meere. Zeitlebens widmete er sich vorrangig diesem Sujet, als Metapher des Lebens, der Sehnsucht ebenso wie des Kampfes zwischen Natur und Kultur.

Das Bank Austria Kunstforum zeigt nun erstmals außerhalb Russlands und der Ukraine eine Retrospektive des Künstlers. Zu sehen sind fünfzig repräsentative Gemälde, darunter noch nie ins Ausland gereiste Hauptwerke aus der Aiwasowski-Galerie in Feodossija und des Staatlichen Russischen Museums in St. Petersburg.


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Vor 111 Jahren ist er in seinem Atelier mit einem Pinsel in der Hand verstorben, so sagt es die Legende. Sein ungewöhnlich langes Leben hat tatsächlich nur dieses einzige Gemälde von geschätzten 6000 an der Zahl in unvollendetem Zustand zurückgelassen. Bereits zu Lebzeiten wurden seine Werke nicht nur in Russland, sondern auch in Europa und Amerika bestaunt, bewundert, verehrt - und gekauft. Weiterlesen »



Russische Videokunst, wie im Flug

7. Januar 2009, 09:39:58 unter Ausstellungen, Englisch, Galerie Knoll, Galerien, Interviews, Podcast, Video, Wien, Österreich

150 russische Journalisten, Künstler, Kunstsammler, Museumskuratoren und Celebrities, 18 Beiträge aktueller russischer Videokunst, 1 Airliner der Fluglinie S7, getauft auf den 2002 verstorbenen Künstler Timur Novikov, und 10 Stunden Zeit. Es war die kürzeste, umfangreichste, exklusivste und feierndste Präsentation zeitgenössischer russischer Videokunst, die das Ausland gesehen hat.

Unter den Organisatoren war neben Hans Knoll von der gleichnamigen Galerie und Pierre-Christian Brochet vom Moskauer B-Comm auch Antonio Geusa, seines Zeichens Kurator und anerkannte Autorität in Sachen zeitgenössischen künstlerischen Videogeschehens in Russland, am Wiener Flughafen gelandet.

CastYourArt hat Antonio Geusa um ein Express-update zur russischen Videokunst gebeten. Vom russischen Künstlerkollektiv AES+F über Mamyshev Vladislav – Künstlername Monroe – bis hin zu Blue Noses und all den anderen Künstlern. Wer spielt eine Rolle in der Videokunst Russlands? Welche landes- und geschichtsbezogenen Besonderheiten weist diese Kunstrichtung auf? Was fasziniert den Kurator am derzeitigen Geschehen und welche Linien erkennt er?

Wir verschaffen Einblick. Best of, 10 Stunden in 5 Minuten, here we go …


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Hans Knoll - Kunst im Zeichen der Vermittlung

16. April 2008, 10:56:13 unter Audio, Deutsch, Galerie Knoll, Galerien, Podcast, Portraits, Wien, Österreich

Türen öffnen zu Kunst und sich dabei selbst entwickeln - damit hat Hans Knoll begonnen und von diesem Anspruch ist seine Galerietätigkeit auch heute noch getragen. Anfang der achtziger Jahre startete er mit einem Raum, einem wöchentlichen Abendessen für Freunde, Künstler und Gäste und der Möglichkeit in dieser Runde seine Kunst in Form von Ausstellungen, Performances oder Musik anderen vorzustellen. Die Treffen waren mehr eine freundschaftliche Sache. Nach und nach entwickelte sich daraus jedoch eine ernsthafte Galerietätigkeit und auch der Eindruck, dass es notwendig ist aus Wien hinauszugehen, um sich künstlerisch weiter zu entwickeln.

Noch in der ersten Hälfte der achtziger Jahre engagiert sich der junge Galerist in Ungarn. Er gründet in Budapest eine Künstlerkooperative als kommunistisches Pendant zur Galerie und setzt sich intensiv mit Kunst aus den umliegenden Oststaaten Europas auseinander. Dass sich an der Schwelle zwischen Ost und West die Tür in beide Richtungen öffnen lässt und innen und außen relativ sind zur Seite auf der man steht, ist ihm dabei sehr bald klar geworden. Knoll kuratiert Ausstellungen, die Kunst in beide Richtungen vermitteln wollen und er lernt Anfang der neunziger Jahre, dass die Öffnung und das plötzlich massive Interesse des Westens für Kunst aus bislang unentdeckten Ländern den Entdeckten zumindest vorübergehend auch schaden kann.

Hans Knoll - Kunst im Zeichen der Vermittlung, Interview Teil 1


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Hans Knoll - Kunst im Zeichen der Vermittlung, Interview Teil 2


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Hans Knoll - Kunst im Zeichen der Vermittlung, Interview Teil 3


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Hans Knoll - Kunst im Zeichen der Vermittlung, Interview Teil 4


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Neben Begeisterungsfähigkeit brauchte es in dieser Umbruchszeit vor allem Durchhaltevermögen, reflektiert er. Er habe damals öfter daran gedacht seine Galerie in Ungarn zu schließen, letztlich aber habe ihn die Herausforderung gereizt und er habe begonnen sich auch in Moskau zu engagieren. Heute, sagt er, finde er auch St. Petersburg extrem spannend.

Knolls Lust, sich zu entwickeln, zu vermitteln, seine Standfestigkeit und seine Transparenz hinsichtlich der eigenen Möglichkeiten haben ihm Türen zu Künstlern geöffnet. Knoll arbeitet intensiv mit Blue Noses und AES+F aus Russland zusammen, Ákos Birkás und Csaba Nemes sind ungarische Künstler, die die Galerie vertritt, aus Österreich sind beispielsweise Mara Mattuschka und Wilhelm Scherübl bei der Galerie Hans Knoll im Programm. (wh)

    

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