CastYourArt
CastYourArt News


In der aktuelle Ausstellung PHANTOMAK präsentiert CastYourArt in Kooperation mit der TU Wien und der Galerie Heike Curtze die neue Skulpturenreihe des Künstlers Tomak. Darüber hinaus gibt es in der Ausstellung auch den neuen Werkkatalog des Künstlers zu sehen. Die Ausstellung hat vom 4.-14. Februar 2012 Mo-Sa von 11.00 - 17.00 Uhr geöffnet. Ort ist die TU Wien, Kuppelsaal (4. Stock), Karlsplatz 13, 1040 Wien. Wir haben für Sie vorab einen Filmbeitrag zum Projekt PHANTOMAK veröffentlicht.

CastYourArt Video- und Audiobeiträge


Prinz Eugen von Savoyen - Abwehr und Integration

17. Februar 2010, 13:48:51 unter Ausstellungen, Belvedere, Channel, Deutsch, Interviews, Museen, Podcast, Portraits, UNIQA, Unternehmen, Video, Wien, Österreich

Es scheint als hätte der militärische Stratege mit Sinn fürs Repräsentative im feinsinnigen Kunstfreund ein inneres Gegenüber gehabt. Marie-Louise von Plessen, Kuratorin, und Ilber Ortayli, Direktor des Topkapi Palast Museums, über Prinz Eugen von Savoyen anlässlich der Ausstellung im Belvedere. Dieser Beitrag konnte mit freundlicher Unterstützung des UNIQA ArtCercles verwirklicht werden.


[6:14 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Eugen, wie der zum Helden stilisierte und zum Zwecke der Identifikation volksnah aufs Vornämliche gekürzte Prinz in Österreich auch gern genannt wird, war ein ausgewiesener Kunstliebhaber und hinterließ eine enorme Sammlung hochkarätiger Bilder, Kupferstiche, Bücher und Handschriften. Seine Kunst hat er sich als Kriegsherr der Habsburger verdient, Weiterlesen »



Gertraud und Dieter Bogner - Kunst sammeln, Ideen nutzbar machen.

22. Juli 2009, 09:24:13 unter Channel, Deutsch, Podcast, Portraits, Sammlungen, Schloss Buchberg, Video

Leistungen der Vergangenheit ergreifen und nutzbar machen, damit man Zukunft entwickeln kann. Ein Portrait der Sammler Gertraud und Dieter Bogner.


[8:39 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Begonnen hat die Sammlertätigkeit von Gertrud und Dieter Bogner Ende der siebziger Jahre mit der Erbschaft von Schloß Buchberg im niederösterreichischen Kamptal. Das Schloss ist von einer Jahrhunderte dauernden Errichtungsgeschichte mit zahlreichen Erweiterungen geprägt. Wer Zimmer, Höfe, Türme, Gänge, Außenräume auf mehreren Ebenen durchwandert, erhält den Eindruck in einem Dorf umherzustreifen, der Gedanke in einem großen Haus zu sein verläuft sich. Weiterlesen »



Natur - die Schöpfung ist nicht vollendet

6. Mai 2009, 09:20:16 unter Admont, Ausstellungen, Deutsch, Englisch, Podcast, Stift Admont, Video, Österreich

Die Grenze zwischen Natur und Kultur ist eine tektonische Bruchlinie des menschlichen Selbstverständnisses. Wenn beispielsweise der Humanismus das Tier im Menschen zu zähmen sucht, kann das als eine kulturgeschichtlich tektonische Schutzmaßnahme verstanden werden. Versucht sich der Mensch allzu schöpferisch an der Natur, geraten mitunter die Fundamente der einen oder anderen Seite aneinander. Die Erschütterung kann dann so groß sein, dass sie einen Berg Fragen aufwirft. Oft sind unheimliche Fragen dabei, solche, die uns zwingen den Begriff des Menschlichen neu auszuloten.

Die Ausstellung “Natur – Die Schöpfung ist nicht vollendet” im Stift Admont befasst sich mit den Grenzen und Entgrenzungen von Natur und Kultur. Jedoch bleiben die künstlerischen Blickrichtungen dabei nicht auf die Erdbebenlinie beschränkt. Statt im Prekären der Grenze zu erstarren wird eine Vielzahl unterschiedlicher Präsentationen von Natur ersichtlich. Der künstlerisch schöpferische Umgang ist verspielter.


[7:07 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

In den gezeigten Arbeiten ist Natur sowohl Thema, wenn beispielsweise Christoph Lingg brachliegende Industriefeldern als die Hinterhöfe unserer Wohlstandsgesellschaft zeigt oder Gabriele Schöne sich in ihren Gemälden mit dem Verschwinden von Natur auseinandersetzt. Natur wird in der Ausstellung jedoch auch als belebtes Trägermedium künstlerischen Ausdrucks bedacht. In den Fotografien Edgar Lissels entstanden Motive aufgrund der fototaktischen Eigenschaft von Cyanobakterien zum Licht zu streben. Wilhelm Scherübls Aquarelle funktionieren mit den Mechanismen von Eisblumen. Thomas Baumann lässt mit seiner Installation über den Zeitraum der Ausstellung einen künstlichen Eisberg entstehen.

CastYourArt hat den Kurator der Ausstellung Michael Braunsteiner getroffen und ihn zum Gesamtkonzept der Ausstellung befragt. Die Künstler Wilhelm Scherübl und Günther Pedrotti waren vor Ort und reflektieren im Interview ihren schöpferischen Zugang zur Natur. (wh)



MUSA - Museum auf Abruf

27. März 2009, 11:23:50 unter Deutsch, Museen, Museum auf Abruf, Podcast, Video, Wien, Österreich

Manche Dinge hat man abrufbereit, weil sie einem wichtig sind. Man speichert sie. Sie stehen zur Verfügung. Das ist beispielsweise mit Geburtstagen von Freunden so oder auch mit wichtigen Telefonnummern, manchmal auch mit Kunstwerken. In Wien gibt es dafür das Museum auf Abruf. In diesem Museum der Stadt Wien werden Arbeiten von in Wien lebenden Künstlern in einer Sammlung aufbewahrt und der Bevölkerung zur Verfügung gestellt.

Begonnen wurde die Sammlung mit einem Aquarell-Ankauf im Jahr 1945. Inzwischen ist der Kunstspeicher auf fast 20.000 Werke angewachsen. Sie dokumentieren über ein halbes Jahrhundert Arbeit von in Wien ansässigen Künstlerinnen und Künstlern. Ankauf, sagt der heutige Leiter des MUSA Berthold Ecker, ist die konsequenteste Förderung für Künstler. Das war am Beginn der Sammlung ein Eckpfeiler der Kunstpolitik und ist es geblieben. Jährlich kauft die Stadt Wien circa 130 neue Kunstwerke für die Sammlung an. Heute befinden sich darunter Arbeiten von Franz West, Maria Lassnig oder auch Erwin Wurm.


[7:14 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Lange Zeit war die Sammlung der Stadt zwar abrufbereit, aber kein Ort verfügbar, an dem hätte gezeigt werden können, was die Sammlung angefangen von Malerei, Skulptur und Zeichnungen, über Installationen bis hin zu Videos und Neue-Medien Arbeiten zu bieten hat. Gäbe es eine permanente Ausstellungsfläche, man könnte die Arbeiten ins Licht der Öffentlichkeit rücken. So aber wird mit jeder Schau ein “Museum auf Abruf” ins Licht gerückt, titelte 1991 der damalige Leiter der Sammlung Wolfgang Hilger, womit auch die Namensgebung geklärt wäre.

2007 wurde das Museum auf Abruf, kurz MUSA, dann tatsächlich verwirklicht. In einem Gebäude rechts vom Wiener Rathaus stehen in den ehemaligen Räumlichkeiten einer öffentlichen Küche sechshundert Quadratmeter modernster Ausstellungsraum inklusive Depot zur Verfügung.

Das MUSA beherbergt neben der Ausstellungshalle eine Startgalerie, reserviert für junge Künstlerinnen und Künstler, um diesen Einzelausstellungen zu ermöglichen. Darüber hinaus gibt es noch die Artothek, in der Bilder aus der Sammlung zu einem Leih- und Versicherungsbetrag unter drei Euro pro Monat ausgeborgt und mit nach Hause genommen werden können.

Das Ziel, Kunst aus der Wiener Bevölkerung an die Wiener Bevölkerung zu bringen und Zugangsschwellen zu senken ist ebenso Museumsprogramm wie die Förderung der Künstler. Das Museum bietet drei groß angelegte Ausstellungen pro Jahr und zehn Ausstellungen in der Startgalerie sowie ein ambitioniertes Vermittlungsprogramm, das auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen als Kunstpublikum berücksichtigt. Der Zugang zu den Ausstellungen ist gratis. Es wäre sonderbar, so der Leiter des Museums Berthold Ecker, wenn die Wienerinnen und Wiener als Eigentümer der Sammlung und deren Gäste Eintritt zahlen müssten.

Über den Ankauf entscheidet ebenso wie über die Bespielung der Startgalerie eine unabhängige Jury. Bewerbungsunterlagen für einen Ankauf gibt es hier und wer sich für eine Ausstellung in der Startgalerie interessiert schreibt ein Mail begleitet von Biografie und Portfolio an die Startgalerie des MUSA. (wh)



Michael Braunsteiner - “Absolut locker und irgendwie cooler …”

11. März 2009, 10:20:04 unter Admont, Audio, Deutsch, Interviews, Museen, Podcast, Stift Admont, Österreich

In den österreichischen Alpen, zwischen Wien, Linz, Graz und Salzburg gelegen, wurde 2003 nach fünf Jahren Bauzeit ein modernes Privatmuseum errichtet. Innerhalb weniger Jahre erhielt es den Österreichischen Museumspreis, verliehen für die innovative Museumsgestaltung und als Auszeichnung für das außergewöhnliche Engagement eines Privatbesitzers in Sachen Bewahrung, Präsentation und Förderung von Kunst.

Den Eigentümern des Museums attestiert der Leiter der Sammlungen Michael Braunsteiner einen Stil zwischen “absolut locker und irgendwie cooler”. Das kommt unerwartet, denn es handelt sich bei den Besitzern nicht um kürzlich zu Geld gekommene, jugendliche Idealisten, sondern um die Mönche des Benediktinerstiftes Admont: Stiftsalter jenseits der 1000 Jahre, Durchschnittsalter der Mönche jenseits der Fünfzig.

Vom Entstehen eines Museums, Teil 1


[12:19 min] herunterladen auf: Handy, Computer und iPod | Feedback senden

Der Aufbau einer Sammlung zeitgenössischer Kunst, Teil 2


[14:09 min] herunterladen auf: Handy, Computer und iPod | Feedback senden

Seit dem Umbau beherbergt das Benediktinerstift nicht nur eine frisch renovierte, größte Klosterbibliothek der Welt, sondern einen sich über mehrere Etagen erstreckenden Museumskomplex, der ein kunsthistorisches und naturhistorisches Museum sowie die Präsentation der eigenen Sammlung zeitgenössischer Kunst und die zur Kunstpräsentation genutzten Stiftsaußenanlagen umfasst.

1998 wurde Michael Braunsteiner beauftragt, den Wandel des Museums Stift Admont und den Neuaufbau einer Sammlung zeitgenössischer Kunst kuratorisch zu leiten. CastYourArt hat mit ihm über die Entstehungsjahre des Museums gesprochen und sich dabei besonders für Ausrichtung und Aufbau der Sammlung zeitgenössischer Kunst interessiert. (wh)



Die Sammlung Fotografis - Eine Geschichte der Fotografie.

17. September 2008, 17:45:24 unter Ausstellungen, Bank Austria Kunstforum, Channel, Deutsch, Podcast, Video, Wien, Österreich

Wie findet Kunst Eingang in ein Medium, das noch Mitte des vorigen Jahrhunderts vielen als Ablichtung der Wirklichkeit ohne künstlerischen Wert galt?
Der Schriftsteller und Maler Friedrich Dürrenmatt weist einen Weg: Auch die Wirklichkeit müsse geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen. Indem sich die Kunst des Beobachtens des Werkzeugs Fotografie bediene, werde, was sonst bloß Ablichtung sei, zu einem dichterischen Vorgang, zu einem Fischzug ins Menschliche, dessen Beute zeitig und zeitlos zugleich sei.

Die Ausstellung “FOTOGRAFIS – collection reloaded” im Bank Austria Kunstforum bietet solchen fotografischen Formungen der Wirklichkeit und ihren Spuren der Zeitlichkeit Raum. Arbeiten aus der hauseigenen Sammlung FOTOGRAFIS zeigen Entwicklungslinien des fotografischen Blicks. Die Erweiterung um Leihgaben ermöglicht Gegenüberstellungen mit fotografischen Positionen unserer Zeit – vom Piktorialismus des Fotografen Alfred Stieglitz zu Andreas Gursky, Axel Hütte oder Elgar Esser, von der Neuen Sachlichkeit eines Albert Renger-Patzsch, Edward Weston oder Paul Strand zu den jüngsten Arbeiten von James Welling, Günther Förg oder Candida Höfer.


[7:47 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Mit der 1975 gegründeten Sammlung FOTOGRAFIS setzte die Bank Austria, vormals Österreichische Länderbank, einen für damalige Zeiten bemerkenswert weitsichtigen Schritt. Bemerkenswert einerseits, da in Österreich zu dieser Zeit Fotokunst als Sammelobjekt nur einen geringen Stellenwert hatte. Bemerkenswert auch, weil der damalige Weitblick uns heute eine Sammlung mit herausragenden Arbeiten aus der Geschichte der Fotografie beschert, die aktuell selbst mit hohem finanziellen Aufwand nicht mehr zusammenzutragen wären.

Die Auswahl der angekauften Arbeiten folgte dem Ziel, die Geschichte der künstlerischen Fotografie anschaulich zu machen, ihrer Erforschung Mittel zur Hand zu geben und den künstlerischen Nachwuchs zu fördern. Der Aufbau der Sammlung FOTOGRAFIS wurde von Anna Auer und Werner Mraz konzipiert und begleitet. Beide hatten einige Jahre zuvor mit “Die Brücke” die erste ausschließlich auf Fotografie spezialisierte Galerie Europas gegründet. Während der Zeit ihrer Tätigkeit für die Sammlung wurden knapp dreihundert Werke angekauft. Die frühesten Arbeiten der Sammlung datieren aus den vierziger Jahren des 19. Jahrhunderts, neben internationalen Positionen umfasst die Sammlung auch Arbeiten österreichischer Künstler.

CastYourArt hat Lisa Kreil und Florian Steininger – beide sind für Konzeption und Organisation der Ausstellung maßgeblich verantwortlich – um Einblick in Sammlung und Ausstellungskonzept gebeten. Wie es um die Fotografie als einem Fischzug ins Menschliche und dessen Ausbeute an Zeitig- und Zeitlosigkeit bestellt ist, kann noch bis zum 29. Oktober 2008 im Bank Austria Kunstforum an der Freyung erkundet werden. Im Anschluss wandert die Sammlung nach Prag bevor sie als Dauerleihgabe dem Museum der Moderne in Salzburg übergeben wird. (wh)



Bernhard Buhmann - Charaktere, Rollen, Räume

9. Juli 2008, 09:39:48 unter Deutsch, Podcast, Portraits, Video, Wien, Österreich

2007 gewinnt er den Kölner Art Award, ein Jahr darauf ist er Preisträger der Strabag Kunstsammlung in Wien. Bernhard Buhmann, 1979 in Vorarlberg geboren, ist jung und talentiert. Seine Arbeiten entstehen im Atelier, noch studiert er bei Johanna Kandl an der Universität für angewandte Kunst.

Künstlerisch gesehen befindet sich der Maler zur Zeit in einer Zwischenphase. Werde der eigenen Malerei Anerkennung entgegengebracht, verleite das, stehen zu bleiben, zu reproduzieren, was Erfolg verspricht. Die finanzielle Sicherheit entlaste, trotzdem habe er sich entschieden, seine vorige Phase zu beenden. Im Moment richtet er sich neu aus. Das ist eine unsichere Zeit. Nicht nur, dass das Können auf die Probe gestellt wird, und Bilder plötzlich den Erwartungen anderer nicht mehr von vornherein entsprechen. Es liegt auch an der Suche selbst, als die sich seine künstlerische Arbeit herausstellt. Sie ist nicht mit der Suche nach Antworten auf klare Fragen vergleichbar, vielmehr sei es eine Bewegung ins Vage, erst nach und nach zeichnen sich Motive und Interessenslinien ab.


[6:56 min] herunterladen auf: Handy | Computer & iPod | Feedback senden

Was ändert sich? Zunächst waren Portraitarbeiten bestimmend. Der Maler zeigt Personen, die gegenüber dem Betrachter verhalten wirken, für sich sind, manchmal vertieft ins Spiel mit Rubiks Würfel, manchmal in Blicken verhalten, die Beziehungsräume andeuten. Das räumliche Element ist sozial. Verhältnisse interessieren, das kommt schon aus der Zeit vor der Malerei, Bernhard Buhmann hat Soziologie studiert.

In den neuen Arbeiten wird das räumliche Element erweitert, die Figuren treten als Individuen zurück. Sie entsprechen nun eher Idealtypen, sind formalisierter, die Gesichtszüge werden zurückgenommen, sie tragen Rollen, Idealtypen, Situationen zur Schau. Raum ist in den neuen Arbeiten nicht nur Beziehungsraum. Der Maler platziert seine Figuren in ein surrealistisch bühnenartiges Set, aus Räumen, Hinterräumen, temporär platzierten Stellwänden. Die Räume haben keine Vorlage im Gewohnten, die Dramaturgie, die Gestalten, sagt er, entstehen nicht nach Vorbildern, sondern entwickeln sich auf der Leinwand. Einflüsse beziehe er von überall, aus dem alltäglichen Leben ebenso wie aus Renaissance und Barock. Aber er bilde nicht nach. Es gehe ihm darum, den kreativen Prozess nicht in einem anderen Medium stattfinden zu lassen, erst so entwickeln Bilder eine dem Medium eigene Stärke. (wh)

    

Die aktuellen Beiträge

Alle Videoepisoden | Alle Audioepisoden | +



Channels




Mitglied werden

Nutzen Sie die Vorteile einer gratis CastYourArt Mitgliedschaft


Newsletter erhalten

Wir halten Sie auf dem Laufenden


 


Beiträge gratis abonnieren






Suche nach Stichworten







Alle Beiträge im Überblick


Formate

tag cloud


Institutionen

tag cloud


Künstler

tag cloud


Orte

tag cloud

Service für Künstler, Museen und kunstnahe Institutionen



Selbst produzierte Videos auf CastYourArt veröffentlichen




Sponsoring und Kooperationen

  • www.austria9.at

Kooperieren Sie mit uns - zusammen erreichen wir mehr! Kontakt







Wir sind auf

  • www.facebook.comwww.twitter.comwww.youtube.com




Über CastYourArt