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Constantin Luser - Musik besänftigt die wilde Bestie
3. März 2010, 09:54:04 unter Englisch, Podcast, Portraits, Video, Wien, ÖsterreichConstantin Luser fordert heraus, das Labyrinth seiner Vorstellung zu betreten. Er drängt uns an die Wand unserer Gleichgültigkeit und konfrontiert mit der unvermeidlichen Frage, ob wir fähig sind zu entkommen. Aber wem oder was entkommen? Ein Portrait.

Musik besänftigt die wilde Bestie, auf alle Fälle aber hat Musik die Kraft, die Unbändigkeit unseres Denkens zu zähmen. Wenn das passiert – und sei es auch noch so selten – ist die Vorherrschaft der Begriffe getilgt und wir sind für einen Moment geheilt von jener Krankheit, die uns von der Zeit trennt: Weiterlesen »
Esra Ersen - Kurzinterview anlässlich der tanzimat Ausstellung
5. Februar 2010, 21:01:10 unter Augarten Contemporary, Ausstellungen, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Kunstwerke, Podcast, Video, Wien, Österreich
In ihrer Kunst interessiert sich Esra Ersen für Formen der Identität und ihrer Veränderung unter dem Einfluss unterschiedlicher politischer Machtstrukturen. Ihre Arbeit “Karussell”, die sie in der Ausstellung tanzimat im Augarten Contemporary (21.1.-16.5.2010) zeigt hat sie mit Studierenden der Hochschule Köln produziert. Diese wurden von der Künstlerin aufgefordert Modelle türkischer Köpfe aus Ton zu formen.
tanzimat - Gegenwart ist der Ort von Geschichte
27. Januar 2010, 09:06:57 unter Augarten Contemporary, Ausstellungen, Deutsch, Interviews, Kunsträume, Podcast, Video, Wien, ÖsterreichWo und wie wird eigentlich Geschichte gemacht und warum bleiben manche Bilder von dem was war so nachhaltig in unseren Köpfen haften? Ein Beitrag zur Ausstellung „tanzimat“ im Augarten Contemporary in Wien.

Der Fez, ein karminroter, kegelförmiger, oben abgeflachter Hut mit goldener Quaste – man kennt ihn beispielsweise vom Meinl Logo – verbinden wir in unserer Vorstellung meist mit einer längst vergangenen, orientalischen Welt. In Wirklichkeit wurde dieser Hut erst spät, im 19. Jahrhundert unter Sultan Mahmud II im Zuge der Modernisierung des türkischen Staatswesens zur charakteristischen Kopfbedeckung der Osmanen. Weiterlesen »
Christian Eisenberger - Der Reiz künstlerischer Gebärde.
20. Januar 2010, 16:58:45 unter Ausstellungen, Deutsch, Englisch, Interviews, Portraits, Video, Wien, ÖsterreichWarum reizt das Unbesorgt-Sein an Menschen und Dingen? Weil es den Anschein von Verwahrlosung oder von Kindsein macht. Ein Portrait des Künstlers Christian Eisenberger.

Wenn ein Baum fällt, tief drinnen in einem Wald und niemand kann es bezeugen. Ist es dann wirklich geschehen? Und wenn jemand ein Kunstwerk macht, irgendwo am Fuße eines Berges und niemand anderer war dabei. Weiterlesen »
Fiene Scharp - mit Haut und Haar
6. Januar 2010, 10:41:12 unter Berlin, Deutsch, Deutschland, Podcast, Portraits, VideoFiene Scharps Arbeiten mit Haut und Haar konfrontieren uns tastend mit unserer Körperlichkeit, ihren Grenzen, Durchlässigkeit, Integrität und Auflösung. Ein Portrait der Künstlerin.

Schönheit. Ordnung. Sauberkeit. Reinheit. Perfektion. Für einige der Begehrlichkeiten, seinem Leben eine zivilisierte Richtung zu geben, ist Haar eine Schwachstelle. Haar kann störrisch sein. Wer gepflegt ist, hat sein Haar im Griff. Plätze, an denen Haare deplatziert sind, gibt es auch jenseits der Körperteile, die wir lieber unbehaart hätten, zuhauf: Weiterlesen »
Deborah Sengl - Vom Tarnen und Täuschen
7. September 2009, 12:26:02 unter Deutsch, Podcast, Portraits, Video, Wien, ÖsterreichZuerst wurde das Tier geschaffen, dann erst kam der Mensch. Das „Altersprivileg“ kompensierte er durch das „Bezeichnungsprivileg“, sein Spätkommen bedeutete: „das Frühergeschaffene beobachten und angemessen benennen können“. (Peter Sloterdijk) Ein notorisch Spätkommender wird der Mensch bleiben, darüber soll die biblische Überlieferung nicht hinwegtäuschen. Denn zu sich kommt er erst dann, wenn er zur Sprache gekommen ist, stets klafft im Individuum die ungeheuerliche Lücke des vorsprachlichen Lebens.
Wenn Deborah Sengl die mit der sprachlichen Begabung einhergehende metasprachliche Fähigkeit einsetzt, um ein neues Wort zu kreieren, verweist sie darauf, dass die Sprache, die man vorfindet, viele Phänomene eher verschleiert, als sie zu enthüllen. In der Wortschöpfung „ertarnen“, mit der die meisten ihrer Werke betitelt sind, bündeln sich die zentralen Themen ihres Schaffens: Mensch, Tier, Tarnung und Züchtung. Die Künstlerin zeigt in ihren Malereien, Zeichnungen und Skulpturen aus Tierpräparaten Zwitterwesen: Menschliche Körper, denen Tierköpfe aufgesetzt sind; Tiere, die sich als ihre Beute tarnen, oder auch als ihre Jäger; Frauenfiguren, deren Körper mit Mode-Logos bedeckt sind; maskierte Gesichter. Die mannigfalten Variationen der Täuschung, die die Natur – meist zum Selbstschutz – bereithält, werden in ihren Arbeiten leicht verrückt, Vorstellungen von Hierarchien, Machtverhältnissen, Opfer-Täter-Beziehungen dadurch irritiert. Es geht um den Kampf ums Dasein, der auch das Vorgeben-Müssen, um bestehen zu können, impliziert.

Durch Deborah Sengls Zusammenführung von Mensch und Tier, dem Spiel mit Täter- und Opferrolle wird aber vor allem eines sichtbar gemacht: Der Bruch, der das Innere des Menschen durchzieht. Die Löwin, die sich im Zebrafell ihre begehrte Beute, der Langläufer, der sich mit Bärenkopf seinen gefürchteten Verfolger, die Frau, die sich mit ihrer Logohaut den Luxus ertarnt, sind in erster Linie identitäts- bzw. sprachverwirrte Kreaturen.
Deborah Sengl studierte an der Hochschule für angewandte Kunst in der Abteilung für Visuelle Mediengestaltung und machte 1997 ihren Diplomabschluss in Malerei bei Christian Ludwig Attersee. Anfangs betrieb sie zusätzlich das Studium der Biologie, ihr Interesse galt dabei vor allem der Gentechnik. (sh)
Die neuesten Arbeiten von Deborah Sengl sind bis zum 7. November 2009 in der Galerie Steineck zu sehen. Am 29. Oktober um 18.00 Uhr findet dort die Buchpräsentation “Deborah Sengl 2008/09″ statt.
Wilhelm Scherübl - Transformieren
19. August 2009, 11:11:13 unter Admont, Ausstellungen, Deutsch, Museen, Podcast, Portraits, Radstadt, Stift Admont, Video, ÖsterreichEs haben sich gewichtige Gründe dafür gezeigt, so der deutsche Philosoph Peter Sloterdijk, dass es für Menschen weit weniger wichtig sei, zu wissen, wer sie sind, als wo sie sind. Die hartnäckige Ignoranz gegen den Ort des Existierens sei eine der Ursachen für das, was die neuere Philosophie die Seinsvergessenheit genannt hat.
Die Erkundigung nach dem Wo und die spezifische Verortung seiner Person und seiner Werke stellen zentrale Aspekte in Wilhelm Scherübls Arbeit dar. Sein Schaffen realisiert sich in Auseinandersetzung mit seinen Lebens- und Aufenthaltsorten, unter Einbindung der jeweiligen Gegebenheit dieser Orte und der Ressourcen, die er dort vorfindet.

Scherübl lebt am Land, im Oberen Ennstal, er malt viel im Freien, verwendet für seine Installationen Bäume, Pflanzen, und spielt bei seinen Lichtinstallationen mit Spiegelungen natürlicher Wasserflächen. Seine Arbeiten sind Reflexionen über die Natur und der Versuch, Erkenntnisse über künstlerische und natürliche Entstehungsprozesse zu erlangen, über die Komplexität des Organismus Erde und unsere eigene Endlichkeit.
Der Künstler ist hier Initiator, er setzt einen Prozess in Gang, für den er Rahmenbedingungen formuliert, der sich im weiteren Verlauf jedoch weitgehend seiner Kontrolle entzieht. Die Ausführung wird der Natur überlassen, dem Wachstum, Licht, Kälte, Wind: Durch Gefrieren der Farbe im Freien entstehen die so genannten Minusaquarelle, Momente der Vollendung seiner Lichtinstallationen am Wasser stellen sich nur dann ein, wenn die Oberfläche glatt und nicht von Wind aufgeraut ist, Pflanzeninstallationen unterliegen dem natürlichen Kreislauf von Wachsen, Blühen und Verwelken.
Umgekehrt verweisen Installationen, bei denen Pflanzen in künstliche bzw. Kunstkontexte transplantiert werden, wo sie auf lebenserhaltende Maßnahmen angewiesen sind, auf das Konzept von Natur als etwas, das durch Herstellung prinzipiell möglich ist, sowie auf den Versuch des Menschen, sich von natürlichen Prozessen abzukoppeln.
Einhergegangen ist die Beschäftigung mit der anonymen lebendigen Skulptur in ihrer permanenten Veränderung mit der Reflexion über das Unvollkommene, Vorübergehende, nicht Ausformulierte. Ursprünglich von der Bildhauerei kommend – Scherübl erhielt seine Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste und machte seinen Abschluss bei Bruno Gironcoli – verlagerte sich sein Interesse zunehmend von der Form auf die Transformation. Was eine Arbeit ausmacht ist die Gesamtheit des Prozesses, die physischen Energie, die in diesen hineinfließt, aber auch die Dinge, die wegfallen, Steinsplitter etwa, die Scherübl in neue Entstehungskreisläufe von Werken einbindet. Maßgeblich ist hier der Zeitaspekt: Transformationen entstehen in der Zeit, haben ihren Rhythmus. In einem scheinbaren Paradox heißt Zeit effizient nutzen bei Scherübel etwa langwierige Techniken einzusetzen, mit Kugelschreiber oder Bleistift große Papierflächen zu füllen oder Fensterscheiben mit vielen kleinen Pinselstrichen nach und nach zu verdunkeln. Was beim Betrachten dieser Arbeiten erfahrbar wird, ist die Zeit und die Energie, die etwas braucht, damit es werden kann.
Werden und Vergehen, künstliches und natürliches Licht sind auch die Thema, denen sich Wilhelm Scherübl in einer Installation widmet, die aktuell im Rahmen der Ausstellung „Natur - Die Schöpfung ist nicht vollendet“ im Stift Admont zu sehen ist. Der „Raum für künstlerische Intervention“ wurde vom Künstler mit einer auf den Strom “Enns” Bezug nehmenden Lichtinstallation gestaltet, deren verästelte Stromverkabelung für die Transformation von Energie steht. Bücher aus dem Bestand der Stiftsbibliothek zeigen Abbildungen von Sonnenblumen: Inbegriff dessen, was nach dem Licht strebt. „Ich bin lichtsüchtig“, sagt Wilhelm Scherübl. (sh)
Michael Kienzer - Zwischen Dingen und Materialien
12. August 2009, 10:13:39 unter Deutsch, Podcast, Portraits, Video, Wien, ÖsterreichEin rasterartiges Strebewerk aus mehreren vertikalen und horizontalen Aluminiumstangen steht im Raum, wird zusammen- und aufrechtgehalten mittels eines chaotischen Geflechts schwarzer Gummibänder ohne sichtbarem Anfang und Ende. Die Skulptur vermittelt eine prekäre Stabilität, die auf dem Wirken von Schwerkraft, Zug, Druck, Reibung beruht. Das Spürbarmachen von Kräften, die ein Werk konstituieren, ist ein zentrales Anliegen des Künstler Michael Kienzer. Mit Mitteln der Verschnürung, Verknotung und raumgreifender Verspannung schafft er Verbindungen, Bezüge, Anschlüsse zwischen Dingen und Materialien und legt damit offen, dass es nicht die Elemente selber, sondern die wechselseitigen Beziehungen der Elemente sind, die Art, wie sich ihr Dazwischen gestaltet, die den Charakter eines Werkes ausmachen.
Kienzer absolvierte die Kunstgewerbeschule in Graz und die Hochschule für Angewandte Kunst, wo er bei Bruno Gironcoli Bildhauerei studierte. Für seine Arbeit, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, darunter mit dem Monsignore Otto Mauer Preis, nutzt er unterschiedlichste Medien; in Objekten, Installationen und Zeichnungen nähert er sich in verschiedenen Ansätzen den Themen Raum, Zeit, Fläche, Verdichtung, Materialität, Abbild und Original an. Seine skulpturalen Interventionen sind zumeist ortsbezogen, arbeiten mit den Mitteln des gegebenen Raums. Auf lapidare Weise machen so etwa zwei quer durch einen Raum verspannte, nur durch sich selbst und die Wände gestützte Aluminiumplatten auf das Wirken physikalischer Kräfte aufmerksam, verschieben diese und verändern so die Sicht des Betrachters auf zunächst unverrückbar erscheinende Strukturen.

Einige Arbeiten Kienzers, vor allem jenen, die im öffentlichen und halböffentlichen Raum angesiedelt sind, laden den Betrachter zum Partizipieren ein. Als kommunikatives Kunstwerk bezeichnet der Künstler den aus 30 Türen gebildeten Raum, der im Wiener MUMOK im Rahmen der Skulpturenreihe „Out Site“ zu sehen und – als wesentlicher Aspekt – zu begehen war: Gelangen konnte man hier in einen Schwellen-, einen Zwischenraum. Für seine aktuelle Installation „hanging around“ im Bruno Kreisky Park hat der Künstler Hängematten zwischen Bäumen verspannt, die das Dazwischen akzentuieren und benutzbar, erfahrbar machen. Auch hier bildet das Spannen und Verknotung das Prinzip der Konstruktion und Darstellung.
Ihren stärksten Ausdruck findet diese Figur in Skulpturen, bei denen Drähte, Rohre, Seile oder Gummibänder zu unentwirrbare Knäuel verflochten werden, Einheiten verschiedener Materialität bilden. Das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Materialen lenkt das Augenmerk auf deren Eigenschaften – das Glatte, Raue, Dehnbare, Steife – und darauf, wie diese Eigenschaften aufeinander wirken. Das Material selbst ist ein wichtiges Thema bei Michael Kienzer. Meist werden Halbfabrikate wie Drähte, Glas- und Aluminiumplatten, Stangen, Seile, Gummibänder eingesetzt, aber auch Alltagsgegenstände wie Klebebänder, Blechdosen, Glasflaschen, Radiergummis, diese jedoch nicht im Sinne von Readymade.
Das Material, die Gegenstände wirken oder sind neu, unbehandelt, tragen keine Spuren, haben keine Geschichte und stellen in ihrer jeweiligen Funktion im Kunstwerk eine pure Präsenz dar.
Ihre Komposition wirft die Frage nach ihren Beschaffenheits- und Kräfteverhältnissen auf: Wenn Rollen von Klebebändern zu einer scheinbar tragenden Säule aufeinandergetürmt, Telefonzellen aufeinander gestellt werden, ein Farbdosenstapel eine tragende Alustrebe einer Installation ersetzt oder ein Klebeband einen Heliumballon in der Luft fixiert, wird eine Ordnung der Dinge und der Kräfte überprüft. Der Blick ist ein pragmatisch-ironischer, das Kunstwerk bar jeder Narrativität. „Was ist Kunst?“ fragt die Schriftstellerin Dubravka Ugresic in ihrem Roman „Das Museum der bedingungslosen Kapitulation“ einen Freund. „Eine Tätigkeit, die mit der Überwindung von Schwerkraft zu tun hat, aber nicht mit dem Fliegen.“ (sh)
Arbeiten von Michael Kienzer sind in der Innsbrucker Galerie Thoman zu sehen.
Kunstraum - Shanghai
5. August 2009, 13:10:33 unter 1918 ArtSpace Shanghai, China, Galerien, Interviews, Podcast, Shanghai, VideoGeht es um künstlerischer Produktion in China gilt vor allem Peking als Zentrum, Shanghai hat seinen Ruf als wirtschaftlicher Standort und geschäftsorientierte Stadt. Einhergehend mit der EXPO 2010 in Shanghai rüstet sich die Stadt auch in künstlerischer Hinsicht. Ersichtlich wird dies für Anne-Laure Fournier unter anderem daran, dass in der ganzen Stadt im öffentlichen Raum Skulpturen errichtet werden, bislang, sagt sie, war Kunst vor allem eine Sache der Malerei.
Anne-Laure Fournier stammt aus Frankreich. Nach Shanghai kam sie, um die Sprache zu lernen, sie ist in der Stadt geblieben und führt zusammen mit Zhao Yonggang die Galerie 1918 Shanghai ArtSPACE. Ihre Galerie, untergebracht in einer ehemaligen Lagerhalle, befindet sich nur ein paar Straßen weiter von der Moganshan Lu, dem Galeriezentrum Shanghais, wo sich neben eher traditionellen Galerien unter anderem auch die Eastlink Gallery befindet.

In der Kunstszene Chinas, sagt Fournier, gibt es so gut wie keine Mittelschicht zwischen anspruchvollster Moderner und sehr traditioneller Kunst. Sehr viel Klassisches findet sich in der Skulptur, die in China meist eine figurative Sache und selten abstrakt ist. Für die Galerie war das, zusammen mit den Veränderungen in der Stadt ein Anlass, sich stärker mit dem jungen skulpturalen Schaffen in China auseinanderzusetzen, nach Positionen zu suchen, die Traditionelles mit Zeitgenössischem verknüpfen. Im Beitrag erläutert Frau Fournier beispielhaft, welche Künstler die Galerie in ihrem Skulpturschwerpunkt präsentiert, darüber hinaus geht es auch um einen kurzen Blick auf die Kunstwelt Shanghais angesichts der angespannten wirtschaftlichen Situation des Landes. (wh)








