DAS LICHT DENKEN. Angela Stief über Brigitte Kowanz
Eine Künstlerin, die Licht nicht nur nutzt – Brigitte Kowanz hat in Licht gedacht. Teil 1 unserer Serie über Brigitte Kowanz und ihre radikale Offenheit gegenüber dem Neuen, anlässlich der Ausstellung "Light is what we see" im Albertina Museum.
DAS WERK ALS CODE. Adrian Kowanz über Brigitte Kowanz
Licht als Sprache, Raum als Spiegel – Brigitte Kowanz’ Werk entschlüsselt unsere Gegenwart. Teil 2 unserer Serie über Brigitte Kowanz und ihre radikale Offenheit gegenüber dem Neuen, anlässlich der Ausstellung "Light is what we see" im Albertina Museum.
DAS LICHT ZEIGEN. Brigitte Kowanz über ihr Werk
Brigitte Kowanz über ihre Arbeit: Licht als Material, als Konzept, als Magie. Teil 3 unserer Serie über Brigitte Kowanz und ihre radikale Offenheit gegenüber dem Neuen, anlässlich der Ausstellung "Light is what we see" im Albertina Museum.
BORJANA VENTZISLAVOVA. We/re nature im tresor des Bank Austria Kunstforum Wien
In der von Lisa Ortner-Kreil kuratierten Ausstellung We/re nature im tresor des Bank Austria Kunstforums zeigt die österreichisch-bulgarische Künstlerin Borjana Ventzislavova neben Fotografie auch eine Objekt- und Lichtinstallation sowie die brandneue filmische Arbeit We The Nature.
DIE KUNST VON ERWIN BOHATSCH. Ein Ausstellungsporträt aus der Albertina
Antonia Hoerschelmann, Kuratorin im Albertina Museum in Wien, führt uns durch die Ausstellung und Kunst von Erwin Bohatsch. Dessen feinsinnig abstrakten Arbeiten widmet das österreichische Top-Museum eine wunderbare Ausstellung.
CLAUDE MONET. Die Welt im Fluss
Das Flüchtige, sich ständig Verändernde, die Wechsel des Lichts, der Atmosphäre und der Jahreszeiten: Claude Monet (1840-1926) gelang es wie kaum einem anderen, flüchtige Augenblicke in Malerei zu übertragen. Ein Ausstellungsporträt mit Albertina Direktor Klaus Albrecht Schröder.
ANNA ARTAKER. The Pencil of Nature
Für ihre Ausstellung von Naturselbstdrucken im Bank Austria Kunstforum in Wien übernimmt Anna Artaker den Titel der Publikation, mit der William Henry Fox Talbot 1844–46 sein fotografisches Verfahren vorstellte: The Pencil of Nature. Ein CastYourArt Ausstellungsporträt.
JAMES WELLING. Metamorphosis
Laut Kuratorin Heike Eipeldauer könnte man hier Zweifel bekommen, ob es sich um das Werk eines einzigen Künstlers handeln kann, so vielseitig und verschiedenartig ist das Werk von James Welling. Ein Ausstellungsporträt aus dem Bank Austria Kunstforum.
AYLIN TEKTAS. Den Moment einfangen
Die in Istanbul aufgewachsene Malerin Aylin Tektas hat in Wien an der Akademie am Schillerplatz studiert. Ihre Arbeiten waren anfänglich von der Kunst ihrer
DIE DAMEN. Ironie als Rekurs und Ressource
Ironie als Ressource, um kontinuierlich Probleme der Kunst, des schöpferischen Subjekts und der Anwesenheit des Betrachter-Subjekts zu formulieren: Das Künstlerkollektiv DIE DAMEN gestaltet in der Landesgalerie für zeitgenössische Kunst St. Pölten eine historische und dokumentarische Ausstellung und CastYourArt ein Künstlerinnenporträt.
Glenn Murcutt - architecture for place
Er hat keine Angestellten, keine Assistenten, keine Website, oder E-mailadresse. Seit Murcutt 1969 sein eigenes Büro in Sydney eröffnet hat, arbeitet er alleine.
THE FIRST HIT OF PHANTOMAK The Ear Problem. No Problem
"The First Hit of PHANTOMAK: The Ear Problem. No Problem." Maskerade, Demaskerade, Rolle, Rollenbild, Verdeckung, Überlagerung, Zusammensetzung, Entkernung. Eine Performance zur Geburt von PHANTOMAK.
BRIGITTE KOWANZ. Now I See
Brigitte Kowanz fordert heraus, Dinge zu hinterfragen. Wahrnehmungsprozesse werden zu Erkenntnisprozessen. Jetzt sehe ich oder besser noch: Jetzt verstehe ich. Anlässlich der Ausstellung "Now I See" im MUMOK in Wien zeigen wir ein Künstlerportrait. Dieser Beitrag konnte mit freundlicher Unterstützung des UNIQA ArtCercles verwirklicht werden.
WILHELM SCHERUEBL. Transformieren
Seine Arbeiten durchmessen die Koexistenz von Natürlichem und Künstlichem und schaffen gleichzeitig ein Ordnungssystem persönlicher Zeit- und Naturerfahrung. Ein CastYourArt Künstlerporträt von Wilhelm Scherübl.
CARSTEN NICOLAI. Spaces in between
Mit seinen Arbeiten überwindet Carsten Nicolai die Trennung sensorischer Wahrnehmungsformen. Sound wird sichtbar gemacht, Lichtfrequenzen werden gehört. Klang, Licht, Zeit und Raum sind Eckpunkte der Arbeiten des Künstlers, der weder politische Kunst macht noch einen selbstreflexiven Diskurs über Kunst führt, sondern erforschend zu Grenzbereichen der Wahrnehmung vordringen will. Ein CastYourart Porträt des Künstlers.