HELMUT GRILL. Von Epikur bis Donald Duck
Als Künstler reizt Helmut Grill die Komplizenschaft zwischen Bildermacher und Betrachter aus. Ein Künstlerportrait dieses visuellen Komponisten von CastYourArt.
Ein Konzept, das auf die Faszination des Geheimen aufbaut. Die Abwesenheit von Personen ist Teil der Geschichte. Jeder Zusammenhang mit dem Menschen, der Gesellschaft, entsteht nur aus dem Spiel mit Gegenständen, Botschaften welche im Lauf der Zeit "vergessen" wurden und hier Assoziationen entstehen lassen.
So entstehen oft Szenen, die an Träume erinnern. Nicht furchterregende, eher die tiefgründigen, aber humorvollen Träume, die wir alle kennen.
Das könnte Sie auch interessieren
HENRI DE TOULOUSE-LAUTREC. Der Weg in die Moderne
23. Oktober 2014
MUSA. Die achtziger Jahre in der Sammlung des MUSA
29. Mai 2015
MICHAEL SCHEIERL. Typologien des Unsichtbaren
27. Dezember 2014
IRENE ANDESSNER. Selbstbildnisse
24. Dezember 2009
ALFONS HAIDER. Über Keith Haring im Albertina Museum
11. April 2018
ATTILIO ZANETTI RIGHI. more geometrico
7. März 2012
GUNTER DAMISCH. Why Drawing Now, im Albertina Museum
9. November 2015
