KLAUS ALBRECHT SCHRÖDER. Ein Rückblick auf 25 Jahre als visionärer Leiter der Albertina
Unter seiner visionären Führung erlebte das Museum eine transformative Entwicklung, geprägt von ambitionierten Erweiterungen, bahnbrechenden Ausstellungen und dem Aufbau eines globalen Rufs.
Zu Schröders größten Errungenschaften zählt die Wiedereröffnung der Albertina im Jahr 2003 nach einer zehnjährigen Restaurierung. Das Ergebnis war ein revitalisierter Raum, der historischen Glanz mit moderner Zugänglichkeit verbindet. Ebenso leitete er die Gründung der Albertina Modern im Jahr 2020, um zeitgenössischer Kunst auf großer Bühne einen Platz zu geben, und eröffnete im Jahr 2024 am Standort des ehemaligen Essl Museums die Albertina Klosterneuburg.
Während seiner Amtszeit kuratierte Schröder zahlreiche wegweisende Ausstellungen, die Millionen von Besucher*innen anzogen und das internationale Ansehen des Museums stärkten. Darüber hinaus erweiterte er die Sammlung maßgeblich durch den Erwerb bedeutender Werke, die die ohnehin schon beeindruckenden Bestände an Grafik, Fotografie und modernen Meisterwerken ergänzten.
Im Rückblick auf seine Leistungen bietet dieses Interview eine einzigartige Gelegenheit, die Meilensteine von Schröders Karriere und die nachhaltigen Auswirkungen seiner Führung auf die Kulturlandschaft Österreichs zu beleuchten.
https://www.albertina.atDas könnte Sie auch interessieren
INSIGHT CHRISTIAN EISENBERGER. Dom Innsbruck
31. März 2023
ÁKOS EZER. Anerkennungspreisträger STRABAG Artaward International 2022
27. September 2022
MONIKA GRZYMALA. Raumzeichnung Vortex
27. Juli 2015
PIERRE BONNARD. Die Farbe der Erinnerung
12. Dezember 2019
WAS SIE SCHON IMMER ÜBER DÜRER WISSEN WOLLTEN. Teil 3. "Mein Agnes" oder Frau Dürer
19. Juli 2021
THE DIRECTOR'S CHOICE. Fotografie aus dem Albertina Museum
14. März 2018
HILD UND K ARCHITEKTEN. Wiens Städtebau und zeitgenössische Architektur
9. Mai 2015
