STEPHANIE PFLAUM. Zwischen Haut und Raum
In Stephanie Pflaums Welt des künstlerischen Ausdrucks verschmelzen Materialität, Haptik und Räumlichkeit zu einer tief persönlichen Erzählung über die menschliche Erfahrung. Der Film Zwischen Haut und Raum entführt uns in eine intime Welt, in der die Künstlerin die innere und äußere Dimension des Seins erforscht. Pflaum beschreibt den Kreislauf von Aufbau, Verfall und Wiederherstellung, nicht nur als universellen Prozess, sondern als zentrales Thema ihrer Arbeit.
Das Porträt zeigt symbolisch aufgeladene Räume, die für Pflaums künstlerische Welt stehen – vom Raum bei Morgenstimmung, der ihr Gefühl des Andersseins und der Suche nach einer eigenen Sprache widerspiegelt, bis zum Dachboden, der als Ort des Rückzugs und der Reflexion fungiert. Diese Räume werden zum Medium, um die Vielschichtigkeit ihrer Gedanken und Empfindungen darzustellen. In der filmischen Inszenierung tauchen wir ein in ihre Erzählung von Verletzlichkeit, Schönheit und der ständigen Wiederherstellung – zentralen Elementen ihres künstlerischen Schaffens.
Pflaum thematisiert die Rolle von Symbolen und Materialien wie Latex, Gips und Händen, die für sie Werkzeuge des Verbindens sind. Ihre Kunst wird dabei nicht nur zu einem Spiegel von Gefühlen, sondern auch zu einer Einladung, die universelle Fragilität und Resilienz des Menschseins zu erleben. Der Film fokussiert auf diese symbolischen Darstellungen und stellt Pflaums eigenen O-Ton in den Mittelpunkt.
Besonders hervorzuheben ist, dass dieses Künstlerporträt als innovatives Kurzfilmformat für Quer- und Hochformat entwickelt wurde. In der Hochformatversion trägt es den Titel "DocuShorts" und bietet eine neue Art der Präsentation von künstlerischen Porträts für die digitale Vernetzung für soziale Medien.
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