CLAUDE MONET. Der Garten in Giverny
Claude Monet hat Giverny durch Zufall entdeckt, sich in diesen Ort verliebt und nachdem er dort das alte Presshaus gekauft hat fast vierzig Jahre seines Lebens an diesem Ort gewohnt und gearbeitet.
Der Garten mit seinem Seerosenteich, der japanischen Brücke und den Trauerweiden war Monets Kunstwerk und Hauptmotiv dieses letzten langen Abschnitts seines Schaffens.
Albertina Museum Kurator Heinz Widauer führt uns anhand Monets Kunst durch diese letzte Phase seines Schaffens. Besucher werden die Gelegenheit haben, die Farben der bekannten Bilder der blühenden Pflanzen, spiegelnden Seerosen, der japanischen Brücke und der Alleen von Giverny im Original zu erleben.
Die große, chronologisch angelegte Retrospektive wurde von Heinz Widauer und Dieter Buchhart in 3jähriger Arbeit kuratiert und trägt den Titel „Die Welt im Fluss“. (Text: Cem Angeli)
Das könnte Sie auch interessieren
GOTTFRIED HELNWEIN. Von Malerei
24. Juli 2017
WAS SIE SCHON IMMER ÜBER DÜRER WISSEN WOLLTEN. Teil 2. Der Goldschmied und die Kunst
7. Juli 2021
MARC CHAGALL. Der Spaziergang
1. März 2016
KUNSTHALLE KREMS. Mission statement
27. März 2017
RUDOLF POLANSZKY. Translineare Strukturen
9. Juni 2015
BENJAMIN BURKHARD. Zwischen Schönheit und Entropie
26. September 2025
THE BEGINNING. Kunst in Österreich 1945 bis 1980. #10 Franz West und Skulptur
26. Oktober 2020
