HELMUT GRILL. Von Epikur bis Donald Duck
Als Künstler reizt Helmut Grill die Komplizenschaft zwischen Bildermacher und Betrachter aus. Ein Künstlerportrait dieses visuellen Komponisten von CastYourArt.
Ein Konzept, das auf die Faszination des Geheimen aufbaut. Die Abwesenheit von Personen ist Teil der Geschichte. Jeder Zusammenhang mit dem Menschen, der Gesellschaft, entsteht nur aus dem Spiel mit Gegenständen, Botschaften welche im Lauf der Zeit "vergessen" wurden und hier Assoziationen entstehen lassen.
So entstehen oft Szenen, die an Träume erinnern. Nicht furchterregende, eher die tiefgründigen, aber humorvollen Träume, die wir alle kennen.
Das könnte Sie auch interessieren
HERBERT BOECKL. Der Künstler macht einen Fleck und gibt ihm unbewusst eine wesentliche Gestalt
4. November 2009
STRABAG ARTAWARD INTERNATIONAL 2019. Anerkennungspreisträger Markus Saile
2. April 2020
TINA DOBRAJC. Wenn der Wandel ins Land zieht
29. November 2024
LYONEL FEININGER. Die grüne Brücke I
12. Oktober 2015
CONSTANTIN LUSER. Why Drawing Now, im Albertina Museum
11. November 2015
HERMANN NITSCH. Die Passion ist das Negativ der Orgiastik
9. Juni 2010
NOAH FISCHER. Am Stand der Technik
5. November 2008
