RUDOLF POLANSZKY. Translineare Strukturen
Rudolf Polanszkys frühe Arbeiten entwickelt er aus der Beobachtung diverser künstlerischer Strategien zur Umgehung einer „fremdbestimmten“ Steuerung des Schaffensprozesses, parallel dazu entstehen Super-8-Filme.
Beginnend mit den Reconstructions arbeitet Polanszky ab den 1990er-Jahren vornehmlich mit streng ausgewählten Abfallmaterialien. Das spontane Erzeugen einer Struktur durch die Verbindung vorhandener Elemente bezeichnet er als „Ad-hoc-Synthese“, die auf der „Jagd nach dem nicht Definierbaren hinter den Ordnungen“ zu seiner bevorzugten künstlerischen Verfahrensweise wird und der Erschaffung von Modellen für „translineare“ bzw. „transaggregate“ Strukturen dient.
Anlässlich der Zeit Kunst Niederösterreich Ausstellung "Rudolf Polanszky. Translineare Strukturen" in der Landesgalerie für zeitgenössische Kunst in Krems zeigen wir ein aktualisiertes CastYourArt-Portrait des Künstlers.
Das könnte Sie auch interessieren
TOBIAS PILS. Untitled
27. Juli 2017
VON BALLMOOS KRUCKER ARCHITEKTEN. Wiens Städtebau und zeitgenössische Architektur
10. Mai 2015
ALEXANDER STEINWENDTNER. Georg Trakl Allee
29. November 2014
DÁNIEL BERNÁTH. Anerkennungspreisträger STRABAG Artaward International 2022
20. März 2023
HERBERT BRANDL. Bilder aufladen bis sie (fast) platzen.
26. Jänner 2012
HUBERT SCHMALIX. Der Wunsch zu malen
20. Mai 2015
ARON DEMETZ. Dialog mit dem Leben
23. Juli 2013
