RUDOLF POLANSZKY. Translineare Strukturen
Rudolf Polanszkys frühe Arbeiten entwickelt er aus der Beobachtung diverser künstlerischer Strategien zur Umgehung einer „fremdbestimmten“ Steuerung des Schaffensprozesses, parallel dazu entstehen Super-8-Filme.
Beginnend mit den Reconstructions arbeitet Polanszky ab den 1990er-Jahren vornehmlich mit streng ausgewählten Abfallmaterialien. Das spontane Erzeugen einer Struktur durch die Verbindung vorhandener Elemente bezeichnet er als „Ad-hoc-Synthese“, die auf der „Jagd nach dem nicht Definierbaren hinter den Ordnungen“ zu seiner bevorzugten künstlerischen Verfahrensweise wird und der Erschaffung von Modellen für „translineare“ bzw. „transaggregate“ Strukturen dient.
Anlässlich der Zeit Kunst Niederösterreich Ausstellung "Rudolf Polanszky. Translineare Strukturen" in der Landesgalerie für zeitgenössische Kunst in Krems zeigen wir ein aktualisiertes CastYourArt-Portrait des Künstlers.
Das könnte Sie auch interessieren
GÖTZ VALIEN. Verführen und Verführung offen legen
16. September 2009
HELEN LEVITT. Street-Photography in New York
28. Oktober 2018
MARC CHAGALL. Der Spaziergang
1. März 2016
ALBERTINA TOURS & TALKS: Hubert Scheibl und Antonia Hoerschelmann führen durch die Ausstellung
29. November 2021
ÖSTERREICH. Fotografie 1970 bis 2000
30. Juni 2017
FÜSUN ONUR. Silent Music
24. September 2008
DAS WIENER AQUARELL
20. Februar 2018
