GERHARD RÜHM. Sprache als Material
In den fünfziger Jahren war Gerhard Rühm im Wiener literarischen Underground der radikalste Experimentator. Er begann als Komponist, schrieb und las dann seine Lautgedichte, um sich seit etwa 1954 nahezu ausschließlich der Literatur zuzuwenden. Diese Herkunft kam seiner literarischen Produktion zugute. Rühm befreit die Sprache nicht nur von ihrer Gebrauchsfunktion, sondern auch als visuelles Element in seinem bildenden Werk.
https://www.museum-joanneum.at/neue-galerie-graz/bruseumDas könnte Sie auch interessieren
THE CINDY SHERMAN EFFECT. Identität und Transformation in der zeitgenössischen Kunst
22. Februar 2020
ALBRECHT DÜRER. Feldhase
31. Mai 2016
POP ART. Kunst im Zeitalter des Kommerz
21. Februar 2017
LIEBE IN ZEITEN DER REVOLUTION. Künstlerpaare der russischen Avantgarde
23. Oktober 2015
GRZEGORZ SIEMBIDA. Anerkennungspreisträger STRABAG Artaward International 2023
19. Februar 2024
LACATON & VASSAL ARCHITECTES. Wiens Städtebau und zeitgenössische Architektur
11. Mai 2015
HELEN & HARD. Wiens Städtebau und zeitgenössische Architektur
8. Mai 2015
